RRZE Linux Homelaufwerk

Das RRZE bietet für alle Mitglieder der FAU ein kostenloses Home als Netzlaufwerk an.

Vorraussetzung zur Nutzung des RRZE Linux Homes ist eine gültige IdM Kennung.
Außerdem kann das Home nur per NFS und mit krb5p verschlüsselt eingebunden werden.
Aktuell gelten folgende Standard-Quotas:

Mitarbeiter 10 GB
Studierende 2 GB

Informationen bezüglich einer Quotaerweiterung  erhalten Sie auf unserer Hompage unter Preise & Kosten.

Im Folgenden wird beschrieben wie Sie dieses Home zur Nutzung auf Ihren Systemen einrichten können.

Vorbereitung

Bitte prüfen Sie die vorbereitenden Schritte bevor Sie versuchen einzelne Teile der Anleitung durchzuführen.
In der Regel müssen diese Vorraussetzungen für ein sinnvolles Umsetzen Anleitung der erfüllt sein.

Kerberos

Vorraussetzung zur Nutzung des RRZE Linux Homelaufwerks ist eine funktionierende Anbindung an die Kerberos Infrastruktur des RRZE.
Siehe Anbindung an die Kerberos-Infrastruktur des RRZE

Pakete

Folgende Pakete für Ubuntu 18.04 müssen installiert werden:

bash$ sudo apt-get install nfs-common

Konfiguration

Ab Ubuntu 18.04 ist keine weitere Konfiguration erforderlich.
Stellen Sie jedoch sicher, dass die Datei /etc/krb5.keytab vorhanden und der rpc-gssd gestartet ist:

# Keytab prüfen
bash$ ls -alh /etc/krb5.keytab 
-rw------- 1 root root 1,1K Mai 21 2019 /etc/krb5.keytab

# rpc-gssd Status abfragen
bash$ sudo systemctl status rpc-gssd
● rpc-gssd.service - RPC security service for NFS client and server
Loaded: loaded (/lib/systemd/system/rpc-gssd.service; static; vendor preset: enabled)
Active: active (running) since Fri 2020-11-20 08:08:35 CET; 1 months 28 days ago
Main PID: 739 (rpc.gssd)
Tasks: 1 (limit: 4915)
CGroup: /system.slice/rpc-gssd.service
└─739 /usr/sbin/rpc.gssd

Nov 20 08:08:35 systemd[1]: Starting RPC security service for NFS client and server...
Nov 20 08:08:35 systemd[1]: Started RPC security service for NFS client and server.

# ggf den rpc-gssd starten, falls er nicht schon läuft oder oder neu starten, falls es 
# zu Problemen kommen sollte 
bash$ sudo systemctl restart rpc-gssd

Einbinden und Nutzen

Das eigentliche Einbinden des RRZE Linux Homes erfolgt dann mit folgendem Befehl (hier nur auf einem Test-Mount):

bash$ sudo mount -v -t nfs4 -o minorversion=1,sec=krb5p rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de:/export/linuxhome /mnt/test

Bedenken Sie, dass für den eigentlichen Zugriff ein gültiges Kerberos Ticket benötigt wird.
Falls Sie also bisher als root angemeldet waren sollten Sie sich jetzt als normaler Benutzer anmelden. Stellen Sie dann sicher, dass Sie über ein gültiges Kerberos Ticket verfügen (kinit/klist) und testen Sie den Mount indem Sie in ihr RRZE Linux Home wechseln:

bash$ cd /mnt/test/$USERNAME

Nach erfolgreichem Test kann der Unmount dann wieder als root erfolgen.

Für den Produktivbetrieb empfiehlt sich der Einsatz von AutoFS, zum automatischen Einhängen des RRZE Linux Home Laufwerks bei Bedarf bzw. automatischem Wiederherstellen des Laufwerks bei Verbindungsabbrüchen.

Bitte beachten Sie dazu die entsprechende Dokumentation des RRZE bezüglich AutoFS.

Fehlersuche und -behebung

Sollte das Einbinden des RRZE Linux Homes nicht funktionieren können Sie zunächst folgende Liste zur Fehlersuche durchgehen, um zu versuchen das Problem zu beheben oder zumindest einzugrenzen.

1. Erreichbarkeit testen

Stellen Sie sicher, dass Sie unseren Fileserver unter rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de erreichen können und keine Firewall den Zugriff blockiert:

bash$ ping -w3 rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de
PING rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de (131.188.12.87) 56(84) bytes of data.
64 bytes from rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de (131.188.12.87): icmp_seq=1 ttl=61 time=0.239 ms
64 bytes from rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de (131.188.12.87): icmp_seq=2 ttl=61 time=0.606 ms
64 bytes from rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de (131.188.12.87): icmp_seq=3 ttl=61 time=0.613 ms

--- rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2034ms
rtt min/avg/max/mdev = 0.239/0.486/0.613/0.174 ms

2. Kerberos Konfiguration prüfen

Stellen Sie sicher, dass Sie mit kinit ein gültiges Kerberos Ticket erhalten können und der NFS-Principal für Ihren Client installiert ist.
Dafür können Sie die folgenden zwei Tests durchführen und prüfen, ob die Ausgabe – jeweils für Ihren Benutzernamen/Hostnamen – korrekt ist:

# Test des Ticketabrufs
bash$ kinit
Password for [USERNAME]@LINUX.FAU.DE: 
bash$ klist
Ticket cache: FILE:/tmp/krb5cc_XXXXX
Default principal: [USERNAME]@LINUX.FAU.DE

Valid starting Expires Service principal
18.01.2021 11:45:41 18.01.2021 21:45:41 krbtgt/LINUX.FAU.DE@LINUX.FAU.DE

# Test für NFS-Principal
bash$ sudo klist -kte
Keytab name: FILE:/etc/krb5.keytab
KVNO Timestamp Principal
---- ------------------- ------------------------------------------------------
2 29.01.2017 08:57:04 host/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (aes256-cts-hmac-sha1-96) 
2 29.01.2017 08:57:04 host/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (aes128-cts-hmac-sha1-96) 
2 29.01.2017 08:57:04 host/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (des3-cbc-sha1) 
2 29.01.2017 08:57:04 host/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (arcfour-hmac) 
2 20.03.2017 17:37:53 nfs/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (aes256-cts-hmac-sha1-96) 
2 20.03.2017 17:37:53 nfs/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (aes128-cts-hmac-sha1-96) 
2 20.03.2017 17:37:53 nfs/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (des3-cbc-sha1) 
2 20.03.2017 17:37:53 nfs/[YOUR-HOST]@LINUX.FAU.DE (arcfour-hmac)

3. GSSD prüfen

Es kam hin und wieder vor, das ein fehlerhafter oder nicht-gestarteter rpc.gssd  Dienst einen erfolgreichen Mount verhinderte.
Prüfen Sie ob der Dienst läuft und starten Sie Ihn im Zweifel nocheinmal neu:

bash$ ps -C rpc.gssd
PID TTY TIME CMD
739 ? 00:00:00 rpc.gssd


bash$ sudo systemctl restart rpc-gssd

4. Testmount durchführen

Versuchen Sie einen manuellen Mount durchzuführen und achten Sie auf ggf. auftretende Fehlermeldungen

bash$ sudo mkdir -p /mnt/test
bash$ sudo mount -v -t nfs4 -o minorversion=1,sec=krb5p rrzenfs4.rrze.uni-erlangen.de:/export/linuxhome /mnt/test
mount.nfs4: timeout set for Mon Jan 18 15:29:33 2021
mount.nfs4: trying text-based options 'minorversion=1,sec=krb5p,vers=4,addr=131.188.12.87,clientaddr=10.188.78.67'

5. Logdateien prüfen

Sollten die bisherigen Schritte keinen Hinweis auf die Fehlerursache geben und trotzdem immernoch kein Mount möglich sein prüfen Sie das Syslog auf Fehlermeldungen:

bash$ sudo less -Rinf /var/log/syslog
SHIFT+G ans Ende der Datei springen
:?<SUCHBEGRIFF> nach oben suchen
:/<SUCHBEGRIFF> nach unten suchen

Fehlerbehebung

Sollte ein bestehender Mount aus irgendeinem Grund nicht mehr reagieren, kann man versuchen mittles „lazy“ unmount und remount wieder ein funktionsfähiges System zu erhalten ohne das ein Neustart nötig ist.

Dies ist nur als Notlösung zu verstehen. Es ist nicht garantiert, dass dieses Vorgehen zum Erfolg führt.

Die folgende Befehlsfolge geht davon aus, dass Sie das Home mittels AutoFS unter dem Pafd /home/rzlin eingebunden haben.

bash$ sudo umount -l /home/rzlin
bash$ sudo systemctl restart rpc-gssd
bash$ sudo systemctl restart autofs

Danach sollte ihr System bzw der Einhängepunkt für das Linux Home wieder funktionieren.

Häufige Fragen (FAQ) zu Druckaufträgen am Druckzentrum des RRZE

Das Druckzentrum des RRZE an der IZS-Service-Theke bietet Großformatdruck und Premium-Laserdruck als Dienst an. Sie können Poster und Plakate ab DIN A2 als Standard-Poster oder Sonderdruck bestellen, oder hochwertige Laserdrucke in DIN A4 oder DIN A3 auf verschieden dickem Grafikpapier.

Unser vollständiges Angebot finden Sie auf den Seiten des RRZE-Portals unter https://www.rrze.fau.de/medien-entwicklung/druckzentrum/

 

Laden Sie Ihre Druckvorlage einfach hoch. Den Link zum Upload finden Sie auf Druckzentrum › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) in der Linksammlung rechts.

Sie können auch direkt einfach die URL https://druckzentrum.rrze.fau.de  in den Browser eingeben.

Bitte IdM-Nutzerkennung und RRZE-Kundennummer bereithalten.

Informieren Sie sich bitte zuvor auch auf www.poster.rrze.fau.de.

Die Fertigstellungszeit ist abhängig vom gewählten Produkt und Artikel. Für den Artikel „Poster plotten“ liegt sie bei etwa einem Tag, beim Produkt „Premium Farblaserdruck“ beträgt sie bis zu 3 Werktagen.

Die Lieferzeiten der Angebotenen Dienstleistungen Poster plotten, Sonderdrucke, Premium Farblaserdruck, usw. finden Sie hier:

Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

 

Wenn Sie keine besonderen Wunsch haben, oder nicht Wissen, welches Material (Druck-Medium) für Ihr Poster am geeignesten ist, folgen Sie einfach unserer Empfehlung, die im Bestellformular vorausgewählt ist.

Unser seidenmatt glänzendes Fotopapier (semiglossy FotoPapier 190g) ist dick genug, um nicht so leicht einzureißen, nimmt genügen Farbe auf für die Wiedergabe auch sehr intensiv leuchtender Farben, und die Oberfläche reklektiert Beleuchtungslicht nicht zu stark.

Für CAD-Plots können Sie alternativ ein dünnes leichtes 80g-Papier auswählen, damit Sie Ihre Pläne auch leicht falten und ggf. abheften können.

Siehe

Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

 

Sehr häufig werden Poster in DIN A0 bestellt. Aber was das Druckformat anbelangt, gibt es im Druckzentrum keine festen Größe. Da in den Druckern Papier auf Rollen verarbeitet wird, ist die Breite und Höhe des fertigen Plakats letztlich frei wählbar. Siehe

Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Bei der Bestellung wird Ihnen aber dennoch DIN A0 vorgeschlagen, aber nur weil es eben so beliebt ist. Fühlen Sie sich frei, auch ein anderes DIN Format auszuwählen, oder definieren Sie gern selbst Ihre eigene Postergröße.

Bestellformular: Druckauftrag (fau.de)

Premium-Laserdrucke können auf  DIN A3 oder DIN A4 Papier bestellt werden. Wird eine andere (kleinere) Größe benötigt, muss dennoch eine Vorlage in DIN A4 oder DIN A3 erstellt werden.

Siehe Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Aus der Gestaltung der Datei-Vorlage darf sich dann das kleinere Format ergeben. Wir können dann die Papierränder vom DIN A4-Druckbogen wegschneiden, damit sich das in der Datei maßstabsgetreu entworfene Format ergibt

Beispiel: Auf einem DIN A4 Blatt können in der Datei zwei DIN A5 nebeneinander platziert sein. Wir drucken die Seite in DIN A4, und teilen das Blatt nach dem Druck in der Mitte.

Speichern Sie Ihre Vorlagen immer möglichst als PDF.

Siehe Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Bildformate wie TIFF, jpeg, bmp oder PSD sind beim Produkt „Poster plotten“ auch möglich, beim Produkt Premium-Farbaserdruck bitte immer PDF.

Siehe auch Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)

Bitte mit Ihrer IdM-Nutzerkennung am Poster Upload Portal anmelden und die RRZE-Kundennummer des Lehrstuhls oder Instituts bereithalten.

Sie können Druckaufträge auch mit der Geldbörse auf der FAU-Card begleichen. Das muss jedoch gleich hier im Bestellformular angegeben werden (durch Eintragung des Schlüsselwortes „bar“ anstelle der Kundennummer), da nachträgliche Änderungen der Abrechnungsmethode nur durch einen Mitarbeiter des Druckzentrums möglich sind.

Beim Vorlagen Erstellen involvierte Personen oder Abholer können nur am Anfang, also vor Absenden des Auftrages als CC eingetragen werden (mit Komma getrennte E-Mail-Adressen)

Die einzugebende Menge der Exemplare (Kopien) bezieht sich auf die ganze Datei. Mehrseitige Dokumente werden von uns selbstständig erkannt, die Seitenanzahl muss bei der Menge nicht berücksichtigt werden, Menge = 1 bedeutet jede Seite des Dokuments 1 mal drucken

Auftragseingang und Druckfortschritt wird per Mail kommuniziert (Posteingang regelmäßig kontrollieren)

Sie erhalten daher auch eine entsprechende Nachricht, sobald Ihr Poster abholbereit ist (auf Betreff achten!)

Wenn Sie keine besonderen Wunsch haben, oder nicht Wissen, welches Material (Druck-Medium) für Ihr Poster am geeignesten ist, folgen Sie einfach unserer Empfehlung, die im Bestellformular vorausgewählt ist.

Unser seidenmatt glänzendes Fotopapier (semiglossy FotoPapier 190g) ist dick genug, um nicht so leicht einzureißen, nimmt genügen Farbe auf für die Wiedergabe auch sehr intensiv leuchtender Farben, und die Oberfläche reklektiert Beleuchtungslicht nicht zu stark.

Für CAD-Plots können Sie alternativ ein dünnes leichtes 80g-Papier auswählen, damit Sie Ihre Pläne auch leicht falten und ggf. abheften können.

Siehe

Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

 

Sie erhalten eine entsprechende Nachricht pe E-Mail, sobald Ihr Poster abholbereit ist (auf Betreff achten!)

Nachfragen zum Status sind in der Regel unnötig, der Druckfortschritt wird dem Auftraggeber (aber nicht den CC-Personen) innerhalb seines Profils auf dem Druckzentrum-Portal angezeigt: https://www.druckzentrum.rrze.fau.de

 

Siehe auch Auftragsabwicklung › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Bei der Ausgabe bestätigt der Abholer die ordnungsgemäße Anfertigung der Poster. Der Abholer sollte also im Bilde sein, worauf er achten soll.

siehe Ausgabe › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Spätere Reklamationen, nach der Abholung, können unter Umständen nicht mehr anerkannt werden.

Der Abholer muss die Auftragsnummer kennen, im Zweifel auch die Kundennummer. Dann sehen wir die Person als Beauftragt zur Abholung an.

Sie erhalten eine entsprechende Nachricht, sobald Ihr Poster abholbereit ist.

Bei der Ausgabe bestätigt der Abholer die ordnungsgemäße Anfertigung der Poster. Der Abholer sollte also im Bilde sein, worauf er achten soll.

siehe Ausgabe › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Spätere Reklamationen, nach der Abholung, können unter Umständen nicht mehr anerkannt werden.

Der Abholer muss die Auftragsnummer kennen, im Zweifel auch die Kundennummer. Dann sehen wir die Person als Beauftragt zur Abholung an.

Sie können die Druckaufträge auch mit der Geldbörse auf der FAU-Card begleichen. Das muss aber dann von Anfang an schon bei der Bestellung angegeben werden (durch Eintragung des Schlüsselwortes „bar“ anstelle der Kundennummer während der Bestellung)

Das Druckzentrum ist jedoch in der Regel kürzer besetzt als die Service-Theke, deren Mitarbeiter die Aufträge ebenfalls aushändigen können, aber Abholscheine nicht ändern kann, zum Beispiel wenn nachträglich die Abrechnungsmethode auf „bar“ gesetzt werden soll. Daher Öffnungszeiten beachten!

 

Nur im PDF-Format kann zweifelsfrei definiert werden, wie der Ausdruck nach der Fertigstellung aussehen soll.

Siehe Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Erhalten wir zum Beispiel eine Fotografie als Bildformat (TIFF, JPG, BMP) in einem Seitenformat mit einem Seitenverhältnis von 4 : 3, kann diese im Druckablauf skaliert werden, also z.B. auf 15cm*20cm oder 30cm*40cm vergrößert oder verkleinert werden. Der Druckbogen beim Laserdruck liegt aber in DIN A4 (21cm*29,7cm), DIN A3 (29,7cm*42cm) oder DIN SR A3 (32cm*45cm) vor.

Nun ist nicht klar, ob das Foto mittig auf der Seite sitzen soll, oder am Rand der Seite. Soll das Bild auf den maximal beruckbaren Bereich vergrößert werden, oder mit einem bestimmten Maß mittig auf das Blatt gesetzt werden? Soll das nicht bedruckte Papier danach entfernt werden?

Das PDF-Format stellt einen Container dar, in dem Profianwender solche Parameter wie Anschnitt, Endformat oder Farbraum unerbringen können. Aber selbst wenn ein Laie einfach ein Foto frei Hand auf einer DIN A4-Seite platziert, und dann diese A4-Seite als PDF abspeichert, kann er selbst am Bildschirm schon sehen, ob ihm die Anordnung und Größe so gefällt. Bei der Ausführung des Druckauftrages ist außerdem dann auch kaum ein Spielraum für eine falsche Interpretation durch die Druckerei vorhanden.

Siehe auch Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)

 

Die Druckvorlage soll immer das gewünschte Resultat des Druckes enthalten. Mündliche Anweisung zur Platzierung von einzelnen Bildern auf einen Papierbogen, der größer als das Bild sein soll, können missverstanden werden und werden von uns daher nicht umgesetz. Speichert man seinen Entwurf dann noch im PDF Format ab, beinhaltet die Datei alle Elemente wie Texte und Bilder, und zusätzlich die gewünschte Platzierung. Die Seitengröße des PDF sollte am besten exakt dem Druckformat, also der Papiergröße entsprechen.

Siehe Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)

Siehe auch: Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Bitte immer ein PDF erstellen. Beim Speichern die PDF-Optionen dahingehend kontrollieren, dass möglichst die auf unserer Infoseite genannten Anforderungen erfüllt sind (Schriften einbetten, Bilder nicht komprimiert, usw.) siehe Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Farbwerte sollten einfach als RGB definiert werden. Unsere Drucker erreichen auch damit für normale Anwendungsfälle eine ausreichend gute Farbqualität, auch ohne eigens definierte CMYK-Farbwerte.

Scheuen Sie sich aber nicht, wie auch immer erstellte PDFs hochzuladen – wir überprüfen jede Datei und melden uns bei Problemen bevor wir den Druck starten.

 

Siehe auch Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)

 

Ein Anschnitt, wie ihn andere Druckereien fordern, wird im Druckzentrum des RRZE nicht benötigt. Dennoch darf im PDF ein Anschnitt definiert sein, und wird falls vorhanden berücksichtigt.

Farbwerte dürfen ausdrücklich auch als RGB definiert werden. Ein Farb-Ausgabeprofil muss in der Datei nicht zwingend definiert sein. Wir erreichen für normale Anwendungsfälle eine ausreichend gute Farbqualität auch ohne diese Information.

Anwender professioneller Desktop Publishing Software (Druckvorstufe) von Adobe oder Corel oder anderen können und dürfen auch ausdrücklich eine sogenannte „Ausgabeabsicht“ (Rendering Intent) spezifizieren – dieser Wert wird wenn vorhanden von unserer Druck-Software respektiert und angewandt.

Siehe auch:

Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)

Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)

 

Was kann ich am Druckzentrum drucken lassen?
Das Druckzentrum des RRZE an der IZS-Service-Theke bietet Großformatdruck und Premium-Laserdruck als Dienst an. Sie können Poster und Plakate ab DIN A2 als Standard-Poster oder Sonderdruck bestellen, oder hochwertige Laserdrucke in DIN A4 oder DIN A3 auf verschieden dickem Grafikpapier. Unser vollständiges Angebot finden Sie auf den Seiten des RRZE-Portals unter https://www.rrze.fau.de/medien-entwicklung/druckzentrum/  
Wie und wo bestelle ich ein Poster oder Premium Farblaserdrucke?
Laden Sie Ihre Druckvorlage einfach hoch. Den Link zum Upload finden Sie auf Druckzentrum › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) in der Linksammlung rechts. Sie können auch direkt einfach die URL https://druckzentrum.rrze.fau.de  in den Browser eingeben. Bitte IdM-Nutzerkennung und RRZE-Kundennummer bereithalten. Informieren Sie sich bitte zuvor auch auf www.poster.rrze.fau.de.
Wie lange dauert es, bis mein Druckauftrag fertiggestellt ist?
Die Fertigstellungszeit ist abhängig vom gewählten Produkt und Artikel. Für den Artikel „Poster plotten“ liegt sie bei etwa einem Tag, beim Produkt „Premium Farblaserdruck“ beträgt sie bis zu 3 Werktagen. Die Lieferzeiten der Angebotenen Dienstleistungen Poster plotten, Sonderdrucke, Premium Farblaserdruck, usw. finden Sie hier: Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)  
Welches Papier wird für den Druck meines Poster verwendet?
Wenn Sie keine besonderen Wunsch haben, oder nicht Wissen, welches Material (Druck-Medium) für Ihr Poster am geeignesten ist, folgen Sie einfach unserer Empfehlung, die im Bestellformular vorausgewählt ist. Unser seidenmatt glänzendes Fotopapier (semiglossy FotoPapier 190g) ist dick genug, um nicht so leicht einzureißen, nimmt genügen Farbe auf für die Wiedergabe auch sehr intensiv leuchtender Farben, und die Oberfläche reklektiert Beleuchtungslicht nicht zu stark. Für CAD-Plots können Sie alternativ ein dünnes leichtes 80g-Papier auswählen, damit Sie Ihre Pläne auch leicht falten und ggf. abheften können. Siehe Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)  
Gibt es eine übliche Postergröße?
Sehr häufig werden Poster in DIN A0 bestellt. Aber was das Druckformat anbelangt, gibt es im Druckzentrum keine festen Größe. Da in den Druckern Papier auf Rollen verarbeitet wird, ist die Breite und Höhe des fertigen Plakats letztlich frei wählbar. Siehe Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Bei der Bestellung wird Ihnen aber dennoch DIN A0 vorgeschlagen, aber nur weil es eben so beliebt ist. Fühlen Sie sich frei, auch ein anderes DIN Format auszuwählen, oder definieren Sie gern selbst Ihre eigene Postergröße. Bestellformular: Druckauftrag (fau.de)
Welche Papier-Formate stehen beim Premium Farblaserdruck zur Verfügung?
Premium-Laserdrucke können auf  DIN A3 oder DIN A4 Papier bestellt werden. Wird eine andere (kleinere) Größe benötigt, muss dennoch eine Vorlage in DIN A4 oder DIN A3 erstellt werden. Siehe Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Aus der Gestaltung der Datei-Vorlage darf sich dann das kleinere Format ergeben. Wir können dann die Papierränder vom DIN A4-Druckbogen wegschneiden, damit sich das in der Datei maßstabsgetreu entworfene Format ergibt Beispiel: Auf einem DIN A4 Blatt können in der Datei zwei DIN A5 nebeneinander platziert sein. Wir drucken die Seite in DIN A4, und teilen das Blatt nach dem Druck in der Mitte.
Welche Datei-Typen können bei der Bestellung hochgeladen werden?
Speichern Sie Ihre Vorlagen immer möglichst als PDF. Siehe Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Bildformate wie TIFF, jpeg, bmp oder PSD sind beim Produkt „Poster plotten“ auch möglich, beim Produkt Premium-Farbaserdruck bitte immer PDF. Siehe auch Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)
Was ist beim Ausfüllen der Bestellformulars beim Poster-Upload zu beachten?
Bitte mit Ihrer IdM-Nutzerkennung am Poster Upload Portal anmelden und die RRZE-Kundennummer des Lehrstuhls oder Instituts bereithalten. Sie können Druckaufträge auch mit der Geldbörse auf der FAU-Card begleichen. Das muss jedoch gleich hier im Bestellformular angegeben werden (durch Eintragung des Schlüsselwortes „bar“ anstelle der Kundennummer), da nachträgliche Änderungen der Abrechnungsmethode nur durch einen Mitarbeiter des Druckzentrums möglich sind. Beim Vorlagen Erstellen involvierte Personen oder Abholer können nur am Anfang, also vor Absenden des Auftrages als CC eingetragen werden (mit Komma getrennte E-Mail-Adressen) Die einzugebende Menge der Exemplare (Kopien) bezieht sich auf die ganze Datei. Mehrseitige Dokumente werden von uns selbstständig erkannt, die Seitenanzahl muss bei der Menge nicht berücksichtigt werden, Menge = 1 bedeutet jede Seite des Dokuments 1 mal drucken Auftragseingang und Druckfortschritt wird per Mail kommuniziert (Posteingang regelmäßig kontrollieren) Sie erhalten daher auch eine entsprechende Nachricht, sobald Ihr Poster abholbereit ist (auf Betreff achten!)
Welches Papier wird für den Druck meines Poster verwendet?
Wenn Sie keine besonderen Wunsch haben, oder nicht Wissen, welches Material (Druck-Medium) für Ihr Poster am geeignesten ist, folgen Sie einfach unserer Empfehlung, die im Bestellformular vorausgewählt ist. Unser seidenmatt glänzendes Fotopapier (semiglossy FotoPapier 190g) ist dick genug, um nicht so leicht einzureißen, nimmt genügen Farbe auf für die Wiedergabe auch sehr intensiv leuchtender Farben, und die Oberfläche reklektiert Beleuchtungslicht nicht zu stark. Für CAD-Plots können Sie alternativ ein dünnes leichtes 80g-Papier auswählen, damit Sie Ihre Pläne auch leicht falten und ggf. abheften können. Siehe Angebotene Dienstleistungen › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)  
Ist mein Poster oder Premium Farblaserdruck-Auftrag schon gedruckt?
Sie erhalten eine entsprechende Nachricht pe E-Mail, sobald Ihr Poster abholbereit ist (auf Betreff achten!) Nachfragen zum Status sind in der Regel unnötig, der Druckfortschritt wird dem Auftraggeber (aber nicht den CC-Personen) innerhalb seines Profils auf dem Druckzentrum-Portal angezeigt: https://www.druckzentrum.rrze.fau.de   Siehe auch Auftragsabwicklung › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)
Wer darf mein Poster für mich in Empfang nehmen?
Bei der Ausgabe bestätigt der Abholer die ordnungsgemäße Anfertigung der Poster. Der Abholer sollte also im Bilde sein, worauf er achten soll. siehe Ausgabe › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Spätere Reklamationen, nach der Abholung, können unter Umständen nicht mehr anerkannt werden. Der Abholer muss die Auftragsnummer kennen, im Zweifel auch die Kundennummer. Dann sehen wir die Person als Beauftragt zur Abholung an.
Was ist bei der Abholung zu beachten? Wie komme ich an mein Poster?
Sie erhalten eine entsprechende Nachricht, sobald Ihr Poster abholbereit ist. Bei der Ausgabe bestätigt der Abholer die ordnungsgemäße Anfertigung der Poster. Der Abholer sollte also im Bilde sein, worauf er achten soll. siehe Ausgabe › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Spätere Reklamationen, nach der Abholung, können unter Umständen nicht mehr anerkannt werden. Der Abholer muss die Auftragsnummer kennen, im Zweifel auch die Kundennummer. Dann sehen wir die Person als Beauftragt zur Abholung an. Sie können die Druckaufträge auch mit der Geldbörse auf der FAU-Card begleichen. Das muss aber dann von Anfang an schon bei der Bestellung angegeben werden (durch Eintragung des Schlüsselwortes „bar“ anstelle der Kundennummer während der Bestellung) Das Druckzentrum ist jedoch in der Regel kürzer besetzt als die Service-Theke, deren Mitarbeiter die Aufträge ebenfalls aushändigen können, aber Abholscheine nicht ändern kann, zum Beispiel wenn nachträglich die Abrechnungsmethode auf „bar“ gesetzt werden soll. Daher Öffnungszeiten beachten!  
Warum soll ich möchlichst eine PDF-Vorlage zum Druck übermitteln
Nur im PDF-Format kann zweifelsfrei definiert werden, wie der Ausdruck nach der Fertigstellung aussehen soll. Siehe Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Erhalten wir zum Beispiel eine Fotografie als Bildformat (TIFF, JPG, BMP) in einem Seitenformat mit einem Seitenverhältnis von 4 : 3, kann diese im Druckablauf skaliert werden, also z.B. auf 15cm*20cm oder 30cm*40cm vergrößert oder verkleinert werden. Der Druckbogen beim Laserdruck liegt aber in DIN A4 (21cm*29,7cm), DIN A3 (29,7cm*42cm) oder DIN SR A3 (32cm*45cm) vor. Nun ist nicht klar, ob das Foto mittig auf der Seite sitzen soll, oder am Rand der Seite. Soll das Bild auf den maximal beruckbaren Bereich vergrößert werden, oder mit einem bestimmten Maß mittig auf das Blatt gesetzt werden? Soll das nicht bedruckte Papier danach entfernt werden? Das PDF-Format stellt einen Container dar, in dem Profianwender solche Parameter wie Anschnitt, Endformat oder Farbraum unerbringen können. Aber selbst wenn ein Laie einfach ein Foto frei Hand auf einer DIN A4-Seite platziert, und dann diese A4-Seite als PDF abspeichert, kann er selbst am Bildschirm schon sehen, ob ihm die Anordnung und Größe so gefällt. Bei der Ausführung des Druckauftrages ist außerdem dann auch kaum ein Spielraum für eine falsche Interpretation durch die Druckerei vorhanden. Siehe auch Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)  
Was ist bei der Gestaltung der Druckvorlage zu beachten?
Die Druckvorlage soll immer das gewünschte Resultat des Druckes enthalten. Mündliche Anweisung zur Platzierung von einzelnen Bildern auf einen Papierbogen, der größer als das Bild sein soll, können missverstanden werden und werden von uns daher nicht umgesetz. Speichert man seinen Entwurf dann noch im PDF Format ab, beinhaltet die Datei alle Elemente wie Texte und Bilder, und zusätzlich die gewünschte Platzierung. Die Seitengröße des PDF sollte am besten exakt dem Druckformat, also der Papiergröße entsprechen. Siehe Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de) Siehe auch: Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de)
Müssen Anwender von Office-Produkten beim Erstellen von Druckvorlagen etwas besonders beachten?
Bitte immer ein PDF erstellen. Beim Speichern die PDF-Optionen dahingehend kontrollieren, dass möglichst die auf unserer Infoseite genannten Anforderungen erfüllt sind (Schriften einbetten, Bilder nicht komprimiert, usw.) siehe Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Farbwerte sollten einfach als RGB definiert werden. Unsere Drucker erreichen auch damit für normale Anwendungsfälle eine ausreichend gute Farbqualität, auch ohne eigens definierte CMYK-Farbwerte. Scheuen Sie sich aber nicht, wie auch immer erstellte PDFs hochzuladen – wir überprüfen jede Datei und melden uns bei Problemen bevor wir den Druck starten.   Siehe auch Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)  
Was müssen Profi-Anwender für Druckaufträge am Druckzentrum beachten?
Ein Anschnitt, wie ihn andere Druckereien fordern, wird im Druckzentrum des RRZE nicht benötigt. Dennoch darf im PDF ein Anschnitt definiert sein, und wird falls vorhanden berücksichtigt. Farbwerte dürfen ausdrücklich auch als RGB definiert werden. Ein Farb-Ausgabeprofil muss in der Datei nicht zwingend definiert sein. Wir erreichen für normale Anwendungsfälle eine ausreichend gute Farbqualität auch ohne diese Information. Anwender professioneller Desktop Publishing Software (Druckvorstufe) von Adobe oder Corel oder anderen können und dürfen auch ausdrücklich eine sogenannte „Ausgabeabsicht“ (Rendering Intent) spezifizieren – dieser Wert wird wenn vorhanden von unserer Druck-Software respektiert und angewandt. Siehe auch: Auftrag › Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) (fau.de) Druckvorlagen erstellen für RRZE-Posterdruck › RRZE Anleitungen (fau.de)  

Arbeiten mit dem CMS – Zeitplan für Weihnachten

Um in den Weihnachtsferien das Display in den Stand-by-Modus zu versetzen, erstellen Sie einen temporären Zeitplan:

  • Gehen Sie im CMS auf Zeitpläne => Zeitpläne verwalten
  • Gehen Sie auf Zeitplan hinzufügen-
  • Wählen Sie einen Namen für den Zeitplan aus-
  • Setzen Sie Datum und Uhrzeit von wann bis wann das Display in den Stand-by-Modus versetzt werden soll, also z.B. vom 23.12. abends bis 07.01. frühs.
  • Die Auswahl des Layouts und der bedingten Wiedergabe müssen nicht geändert werden, da auf dem Bildschirm kein Inhalt zu sehen sein wird.
  • Klicken Sie nun auf Zeitplan hinzufügen.

  • Jetzt erscheint ihr neu erstellter Zeitplan in der Übersicht.

  • Gehen Sie nun auf das Stiftsymbol um den Zeitplan-Eintrag zu bearbeiten.
  • Wählen Sie unter Standard-Aktionen folgende Einstellungen (siehe nächste Abbildung) aus und klicken Sie Änderungen speichern.

  • Die nun erhaltene Warnmeldung kann ignoriert werden.
  • Anschließend müssen Sie (falls Ihr Kanal nicht automatisch aktualisiert wird) noch unter Kanäle => Kanäle verwalten Ihren Kanal aktualisieren.

Das Display wird nun durch diesen Zeitplan in den Stand-by-Modus versetzten, so wie jeden Abend – aber eben durchgehend bis zum 7. Januar.

Sonstige Dokumentation

Hier sammeln sich Dinge, die sonst nirgends reinpassen.

Diese Liste von Anleitungen ist nicht als grundsätzliche Empfehlung des RRZE zu verstehen, die entsprechende Software selbst zu betreiben bzw. die beschriebenen Schritte durchzuführen!
Die Inhalte sind nur als Ideensammluing oder allgemeine Dokumentation zu verstehen.

  • IPv6 Leitfadenin Entstehung
    Hier sollen Informationen zur Nutzung von IPv6 an der FAU gesammelt werden

Informationen zum Linux-Betrieb an der FAU

In der folgenden Liste von Softwarepaketen finden Sie wichtige Hinweise und Hilfe zum Betrieb der jeweiligen Software an der FAU.
Falls Sie eines der hier aufgelisteten Pakete einsetzen beachten Sie bitte die ggf. vorhandenen Hinweise auch dann, wenn vermeintlich „alles läuft“.
So kann ein reibungsloser und sicherer Betrieb sichergestellt werden.

  • Docker
    Betrieb von Docker-Containern an der FAU
    Bitte Hinweise zur Netzwerkkonfiguration beachten!
  • Verwendung von Adressbereichen
    Übersicht über die Verwendung verschiedener Adressbereiche zur Vergabe von IDs (z.B. uidNumber, gidNumber, …)
    Bitte unbedingt beachten bei der Anlage lokaler Benutzer/Gruppen auf RRZE-verwalteten Rechnern!

Druck- und Dateiserver

Als Hilfe zur Selbsthilfe bieten wir Anleitungen zu häufig wiederkehrenden Problemen als Online-Dokumentation an.
Dieser Abschnitt ist für Systemadministratoren bestimmt, die die jeweiligen Arbeiten in Eigenverantwortung selbst durchführen möchten.
Für detailierte Anleitungen und Hilfestellungen lesen Sie unten weiter.

Das RRZE bietet diverse Druck-  und Dateidienste an, die teilweise sogar kostenlos allen Mitgliedern der FAU zur Verfügung stehen.
Die folgenden Anleitungen sollen Ihnen helfen diese Dienste zu nutzen.

  • Drucken über FAUPRINT
    Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung von Druckern, die über den FAU-weiten Druckserver des RRZE (FAUPRINT) verwaltet werden
  • NFSv4-Server
    Kurzanleitung mit benötigten Paketen und Konfigurationsbeispielen zum Betrieb eines NFSv4 Dateiservers (inkl. Kerberos)

Anbindung an die Kerberos-Infrastruktur des RRZE

Als Hilfe zur Selbsthilfe bieten wir Anleitungen zu häufig wiederkehrenden Problemen als Online-Dokumentation an.
Dieser Abschnitt ist für Systemadministratoren bestimmt, die die jeweiligen Arbeiten in Eigenverantwortung selbst durchführen möchten.
Für detailierte Anleitungen und Hilfestellungen lesen Sie unten weiter.

Das RRZE setzt – wo immer möglich – auf die Authentifizierung mit Kerberos. Manche Dienste sind sogar ausschließlich per Kerberos nutzbar (z.B. das Linux-Homelaufwerk).
Die folgenden Anleitungen sollen Ihnen helfen Ihre selbstverwalteten Systeme an die Kerberos Infrastruktur des RRZE anzubinden.

  • Kerberos und langlaufende Prozesse
    Hinweise zur Ausführung langlaufender Prozesse (>10 Stunden) und Kerberos
    Bitte beachten, um Probleme mit abgebrochenen Jobs zu vermeiden!
  • Kerberos und WebSSO
    Anleitungen für gängige Browser, für automatische Kerberos Authentifizierung am WebSSO-Dienst der FAU

Anbindung an die LDAP-Infrastruktur des RRZE

Als Hilfe zur Selbsthilfe bieten wir Anleitungen zu häufig wiederkehrenden Problemen als Online-Dokumentation an.
Dieser Abschnitt ist für Systemadministratoren bestimmt, die die jeweiligen Arbeiten in Eigenverantwortung selbst durchführen möchten.
Für detailierte Anleitungen und Hilfestellungen lesen Sie unten weiter.

In der folgenden Liste finden Sie Hilfestellungen zur Anbindung von selbstverwalteten Systemen an die LDAP-Infrastruktur des RRZE.

  • LDAP-Anbindung für Rechner mit SSSD
    Diese Anleitung beschreibt das Anlegen eines Hosteintrags zum Zugriff auf die RRZE LDAP-Server für einen selbstverwalteteten Rechner und die Installation und Konfiguration des SSSD zur Benutzerauthentifizierung unter Ubuntu.
  • LDAP-Anbindung generischer Systeme
    Diese Anleitung beschreibt allgemein die Infrastruktur der RRZE LDAP-Server, um ggf eine Anbindung von eigenen Softwarepaketen realisieren zu können
  • LDAP-Gruppen
    Diese Anleitung beschreibt wie Sie automatisch befüllte oder manuell gepflegte Gruppen für Ihre Zwecke in den LDAP-Servern des RRZE bereitstellen lassen können

Ubuntu Release Upgrade

Die Nachfolgende Anleitung beschreibt wie man ein Release Upgrade einer Ubuntu LTS Distribution durchführt.

Vorbereitung

Zunächst muss das System auf dem aktuellen Stand gebracht werden:

bash$ sudo apt update && apt dist-upgrade 

Nachdem alle Pakete samt Kernel aktualisiert sind, ist ein Neustart des Systems notwendig:

bash$ sudo reboot 

Durchführen des Release Upgrades

Es gibt zwei Möglichkeiten ein Release Upgrade durchzuführen:

  • Interactive
  • bash$ sudo do-release-upgrade

    Beim Ändern von Konfigurationsdateien durch den Updater wird immer eine interaktive Eingabe benötigt.

  • Non-Interactive
  • bash$ sudo do-release-upgrade -f DistUpgradeViewNonInteractive

    Das Ändern von Konfigurationsdateien erfolgt automatisch. Es wird immer die Default-Option genutzt, wenn eine Eingabe notwendig ist.

Erfahrungsgemäß funktioniert die Non-Interactive Variante gut. Wenn gewünscht wird, dass ohne Nachfragen das Release Upgrade bis zum Ende durchläuft ist diese Variante zu wählen. Falls aber eine genaue Anzeige und Nachfrage bei Änderungen gewünscht wird, sollte die Interactive Variante gewählt werden.

Falls das Kommando do-release-upgrade nicht gefunden wird, muss das Paket ubuntu-release-upgrader-core installiert werden.

bash$ sudo apt install ubuntu-release-upgrader-core

Troubleshooting

Falls der Release Upgrader abbricht liegt dies meistens an externen Ubuntu PPAs die händisch hinzugefügt wurden. Wenn dieses Problem auftritt, sollten alle PPAs unter /etc/apt/sources.list.d/ die händisch eingefügt wurden vor dem Release Upgrade deaktiviert werden.

 

Nacharbeiten

Nachdem das Release Upgrade durchgeführt wurde ist ein Neustart des Systems Notwendig:

bash$ sudo reboot 

Nun kann gepfürt werden ob die nächsthöhere LTS Distribution installiert ist:

bash$ lsb_release -a 

Anpassen der händisch eingefügten PPAs

Für alle händisch eingefügten Pakdt Repositiories unter /etc/apt/sources.list.d/ sind unter Umständen die URLs anzupassen.

Speziell für RRZE-Server: Saltstack anpassen / nachinstallieren für Ubuntu 18.04 bzw. 20.04

Anpassen der PPA:

Ubuntu 18.04

bash$ sudo echo "deb [arch=amd64 by-hash=no] http://homespun.rrze.uni-erlangen.de/mirror/repo.saltstack.com/py3/ubuntu/18.04/amd64/latest bionic main" > /etc/apt/sources.list.d/rrze-mirror-saltstack.list 

Ubuntu 20.04

bash$ sudo echo "deb [arch=amd64 by-hash=no] http://homespun.rrze.uni-erlangen.de/mirror/repo.saltstack.com/py3/ubuntu/20.04/amd64/latest focal main" > /etc/apt/sources.list.d/rrze-mirror-saltstack.list 

Saltstack Pakete installieren / aktualisieren:

bash$ sudo apt update && sudo apt install salt-minion -y

Aufruf des Saltstack Highstates.

bash$ sudo salt-highstate

Falls beim Aufruf des Highstates nicht alle States erfolgreich durchgeführt werden bitte an die Linux-Gruppe wenden.

 

Fehler LVMs bei Ubuntu 20.04

Falls folgende Fehlermeldung kommt:

File descriptor 3 (pipe:[326242]) leaked on vgs invocation. Parent PID 24734: grub-install
  WARNING: PV /dev/sda1 in VG system is using an old PV header, modify the VG to update.
File descriptor 3 (pipe:[326242]) leaked on vgs invocation. Parent PID 24734: grub-install
  WARNING: PV /dev/sda1 in VG system is using an old PV header, modify the VG to update.
grub-install: error: cannot find a GRUB drive for /dev/disk/by-id/cciss-3600508b1001036363520202020200002.  Check your device.map.
dpkg: error processing package grub-pc (--configure):
 installed grub-pc package post-installation script subprocess returned error exit status 1
Errors were encountered while processing:
 grub-pc

Sind folgende Schritte notwendig:

bash$ sudo vgck --update-metadata system
bash$ sudo apt upgrade

Beim letzten Befehl muss dann das richtige Volume gewählt werden (im Normalfall /dev/sda0).

 

 

FAU archive (english translation)

*** Attention: THE SYSTEM AND THE DOCUMENTATION ARE STILL IN EARLY BETA TEST !!! ***

Applying for space

In order to use the FAU archive you need to fill out the application form.

The archived data will (by default) have a retention time of 10 years (i.e. be kept 10 years on tape). Chose the retention period with care, because it cannot be altered afterwards and data will be deleted without further notice once the retention period expired! Checking the expiration date of your archived files (see below on how to do that) – it’s your responsibility!
The default of 10 years was chosen because that usually is what e.g. DFG requires.
There are also archive classes to keep data only 1, 2, or 5 years.
There are also archive classes with 25 and 99 years which are much more expensive. However, please be aware that RRZE can not really guarantee such long periods – in fact it is pretty unrealistic that the data will be kept for that long without a system change. This is merely intended as a marker that you probably want to or have to keep this data for a very long time.

Using the Archive

The archive can only be accessed from a specific server.

Log onto fundusa1.rrze.uni-erlangen.de using SSH. This frontend can only be reached from the university network (including VPN).

Your RRZE-Linux-$Home as well as the HPC-NFS filesystems are (auto)mounted on fundusa1. The RRZE-Windows-Home can also be found at /home/rzwin/$USER. Group ids on the HPC file systems may not resolve correctly on fundusa1.

If you are logged into fundusa1 for a long time (at the time of writing this, more than 1 day), your Kerberos ticket will expire, and access to the RRZE-Homes will no longer work, resulting in „Permission denied“ errors when trying to access it. To solve this issue, just log in again. Advanced users may also extend their kerberos tickets a few times (maximum 1 week) – the tool you might want to google for that is ‚krenew‘.

Local storage is available on fundusa1 in case you have to transfer („stage“) the data before (e.g. using rsync, scp, etc.). To allocate temporary, local disk space for staging files, use
ws_allocate SOMENAME 7
The generated directory will be displayed. The directory name will consist of your user name and the name you give as SOMENAME.

The directory will automatically be removed after the specified duration (7 days – the last argument of the command above).

Transfer/Copy your data into your staging directory /staging/$USER-SOMENAME

For optimal use of the archive, tar/zip small files before archiving them!

The archive is optimised to handle a small number of large files.
Archiving a large number of files (several ten) at once, is a good indication that you should pack these together into a .zip/.tar.gz/.7z-archive first and store that one instead. Of course this does not apply if the resulting zipfile would be way too large, e.g. far exceed 100 GB.

Both commands, dsmc and dsmj (see below) tend to write log files to the current directory. Thus, remember to start them from a directory where you have write permissions, otherwise the commands will fail with Permission denied.

Using the GUI

There is a X11-based Grafical User Interface (GUI).
In order to be able to use it you must add the option -X or -Y to your ssh call and have an X-Server running locally. Microsoft Windows users may use MobaXterm which is a SSH-client with a builtin X-Server.

The GUI can be started by dsmj.
The most important actions:

  • Archive/Archive (main panel)
  • Archive/Retrieve (main panel)
  • Utilities/Delete Archive Data (top panel)

To select a specific archive class (e.g. with only 1, 2 or 5 years retention:
on the archive plane -> Options -> Override incl/excl list => Mgmt Class.)

Checking retention of archived data

There is no expiry date shown in the GUI, however you can find the archive class and the archive date and calculate it from there. To see this information select a file in the Retrieve window.

Using the commandline

Archiving data using command line

To create an archive use dsmc archive with suitable arguments.
The most important options are:

  • -desc="your project description is here; max 256 characters"
  • -archmc=RRZEARCHIV_##J with ##=01, 02, 05, 10; while the data will be stored for 10years if nothing is selected, we strongly advise to always explicitly request a specific class and not rely on the default.
  • -deletefiles delete files from your staging directory after archiving
  • -subdir=yes subdirectories are included in the archive

A full command could look like this dsmc archive -desc="project_A Partial archive #1" [-deletefiles] -subdir=yes /staging/$USER-archiv/projA-a1/

Retrieving data using command line

To query your archive on the command line use dsmc query archive /staging/$USER-SOMENAME/project/
You need to specify at least parts of the path and the slash at the end is important!,
You can adding -subdir=yes (will show subdirectories as well) or -desc="your archive description" (will only show archives with matching description) for additional selection in the output list.
Using dsmc query archive is the only way to display the expiration date of your archives!

To retrieve data on the command line use dsmc retrieve
An example could look like:
dsmc retrieve -replace=no -subdir=yes -desc="project_A Partial archive #1" /staging/$USER-archiv/projA-a1/ [DESTDIR]
the -replace=no prevents accidental overwriting of existing files in [DESTDIR].

Querying your archive / finding your archived data

Proper organization of your data before archiving is mandatory.

Checking retention of archived data

You can check the retention of archived files using the dsmc query archive command. The expiry date will be listed in the output (see screenshot below).

The trailing slash when specifying directory for the query is important. dsmc query archive -subdir=yes /staging will not find anything!

Further usage of the command line

To delete archived data in the archive before the retention period expired, use dsmc del
e.g., dsmc del archive -desc="project_A Partial archive #1" /staging/$USER-archiv/\*.zip [-pick]

Get help on the dsmc command
dsmc help

Note

If no description is specified, the current date is used by default.
If the same file is achieved with different descriptions, it will be multiple times in the archive (and also accounted multiple times)