Exchange-Postfach als IMAP-Konto in Thunderbird einrichten

Exchange-Postfach als IMAP-Konto in Thunderbird einrichten

Wie kann ich in Thunderbird ein Exchange-Postfach als IMAP-Konto einrichten?

Kurzanleitung zur Einrichtung eines IMAP-Kontos für ein persönliches Exchange-Postfach in Thunderbird.

Starten Sie Thunderbird wie gewohnt und folgen Sie jetzt einfach den Anweisungen, wie in den folgenden Bildern beschrieben.

Tragen Sie zuerst Ihren Namen, E-Mail-Adresse und das dazugehörige Passwort ein. Gehen Sie anschließend auf Manuell einrichten.

Die Servereinstellungen tragen Sie wie folgt ein:

  • Posteingangsserver
    • Protokoll: IMAP
    • Hostname: groupware.fau.de
    • Port: 993
    • Verbindungssicherheit: SSL/TLS
    • Authentifizierungsmethode: Passwort, normal
    • Benutzername: fauad\<IdM-Kennung>
  • Postausgangsserver
    • Hostname: groupware.fau.de
    • Port: 587
    • Verbindungssicherheit: STARTTLS
    • Authentifizierungsmethode: Passwort, normal
    • Benutzername: fauad\<IdM-Kennung>

In unserem Beispiel lautet die Exchange-Benutzerkennung von Max Mustermann ex56hgaf. Also trägt er als Benutzername fauad\ex56hgaf ein. Anschließend klicken Sie auf Erneut testen und daraufhin auf Fertig.

Nun ist Ihr Exchange-Postfach erfolgreich in Thunderbird eingerichtet.

Shared Mailbox als IMAP-Konto in Thunderbird einrichten

Shared Mailbox als IMAP-Konto in Thunderbird einrichten

Wie kann ich eine Shared Mailbox als IMAP-Konto in Thunderbird einrichten?

Kurzanleitung zur Einrichtung eines IMAP-Kontos für eine Shared Mailbox in Thunderbird. Alternativ haben Exchange-Nutzer auch die Möglichkeit, die Shared Mailbox über die Weboberfläche Outlook Web App (OWA) abzurufen.

Tragen Sie zuerst den Namen, die E-Mail-Adresse des Postfachs ein und das dazu Ihr IdM-Passwort ein. Gehen Sie anschließend auf Manuell einrichten.

 

Die Servereinstellungen tragen Sie wie folgt ein:

  • Posteingangsserver
    • Protokoll: IMAP
    • Hostname: groupware.fau.de
    • Port: 993
    • Verbindungssicherheit: SSL/TLS
    • Authentifizierungsmethode: Passwort, normal
    • Benutzername: fauad\<IdM-Kennung>\ZZZ_SH_SMB
  • Postausgangsserver
    • Hostname: groupware.fau.de
    • Port: 587
    • Verbindungssicherheit: STARTTLS
    • Authentifizierungsmethode: Passwort, normal
    • Benutzername: fauad\<IdM-Kennung>

In unserem Beispiel lautet die Exchange-Benutzerkennung von Max Mustermann ex56hgaf. Beim Benutzernamen für den Posteingangs-Server müssen Sie zusätzlich den Alias der Shared Mailbox angeben. Falls Ihnen der Alias nicht bekannt ist, können Sie entweder im Adressbuch im Outlook nachsehen, indem Sie das Postfach auswählen oder wenden sich an den Manager des Postfachs.

Gehen Sie zuletzt auf Erneut testen und daraufhin auf Fertig.

 

Nun ist Ihre Shared Mailbox erfolgreich in Thunderbird eingerichtet.

Zoom

This documentation is also available in English: Zoom (english)

Als Alternative zu DFNconf wird von der FAU der Dienst Zoom zur Verfügung gestellt. Sie können mit diesem Tool Videokonferenzen durchführen, Online-Seminare veranstalten sowie Online-Vorlesungen live abhalten.

Am 7. April 2021 hat die Universitätsleitung eine Richtlinie für die Bereitstellung und Nutzung des Video-Konferenzsystems Zoom an der FAU beschlossen.

 

Wichtigste FAQ zur Videokonferenzsoftware Zoom

Zoom

Was kann ich tun, wenn Zoom die Verbindung zu einem Meeting nicht aufbaut?
Wenn Probleme bei der Verwendung des Zoom-Clients auftreten, dann können Sie übergangsweise auf die Browser-Version von Zoom ausweichen. Dafür gibt es folgende Möglichkeiten:
  1. Möglichkeit
    1. Klicken Sie den Link aus der Mail/dem Termin an und klicken Sie dann auf „Haben Sie Probleme mit Zoom Client? Mit Ihrem Browser anmelden“. Das Bild zeigt in der ersten Zeile den Text "Haben Sie Zoom-Client installiert? - Jetzt herunterladen" und in der zweiten Zeile den Text "Haben Sie Probleme mit Zoom-Client? - Mit ihrem Browser anmelden". "Mit ihrem Browser anmelden" ist rot umkreist.
  2. Möglichkeit – Rufen Sie in einem Browser (z. B. Firefox) die Adresse https://fau.zoom.us/join auf. – Geben Sie Ihre Meeting ID ein – Klicken Sie auf „Beitreten“ – Ignorieren Sie den Start des Zoom-Meeting-Clients und klicken Sie stattdessen auf „Haben Sie Probleme mit Zoom Client? Mit Ihrem Browser anmelden“. Das Bild zeigt in der ersten Zeile den Text "Haben Sie Zoom-Client installiert? - Jetzt herunterladen" und in der zweiten Zeile den Text "Haben Sie Probleme mit Zoom-Client? - Mit ihrem Browser anmelden". "Mit ihrem Browser anmelden" ist rot umkreist.
Was muss ich installieren, um Zoom nutzen zu können und wer installiert das für mich?

Sie können Zoom grundsätzlich in eingeschränktem Umfang mit einem aktuellen Browser durch Aufruf der Seite https://fau.zoom.us/ nutzen.

Zoom-Clients sind verfügbar für Mac, Windows oder Linux sowie iOS und Android. Die jeweils aktuelle Software für Ihr Betriebssystem finden Sie unter:
https://fau.zoom.us/download

  • Als Mitarbeiter der FAU mit einem vom RRZE betreuten Gerät: Sie können sich den Zoom-Client direkt über das Softwarecenter ohne Administrator-Rechte installieren.
    • Bei einem Windows-Rechner: Installieren Sie sich „Zoom“ über den Warenkorb. Eine Anleitung zum Warenkorb finden Sie unter https://www.anleitungen.rrze.fau.de/software/warenkorb/
    • Bei einem Mac: Wählen Sie über den FAUmac Self Service „Zoom“ aus und klicken Sie auf „Installieren“.
  • Als Mitarbeiter der FAU mit einem nicht vom RRZE betreuten Gerät: Wenden Sie sich bitte für die Installation der Software an Ihren lokalen IT-Administrator.
  • Als Beschäftigter der FAU mit ihrem privaten Endgerät oder als Studierender der FAU:
    Bitte installieren Sie sich die Software für Ihr Gerät nach folgender Anleitung

    oder nutzen Sie Zoom über die Adresse https://fau.zoom.us/.

Informationen zur Unterstützung von Betriebssystemen und Browsern erhalten Sie auf der Supportseite von Zoom.

Welche E-Mail-Adresse haben pseudonymisierte Nutzer in Zoom?

Das Ziel einer Pseudonymisierung ist ja das Verschleiern von Nutzerdaten gegenüber Zoom. Daher wird bei einem pseudonymisierten Nutzer nicht der richtige Name angezeigt, sondern ein zufällig generierter Name. Seit Februar 2021 wird zusätzlich auch noch eine pseudonymisierte E-Mail-Adresse erzeugt. Sie hat ungefähr folgendes Format:

Um als pseudonymisierter Nutzer herauszufinden, welche E-Mail-Adresse Sie in Zoom haben, loggen Sie sich über SSO unter fau.zoom.us ein und klicken Sie auf „Profil“. Dort wird Ihnen Ihre E-Mail-Adresse angezeigt:

Auf diesem Bild ist zu sehen, wie unter "Profil" und unter "Anmelde-E-Mail" eine pseudonymisierte E-Mail-Adresse angezeigt wird. Dieser Bereich ist rot umkreist.

Wichtig: Diese E-Mail-Adresse ist nicht zustellbar. Sie können weder unter dieser Adresse E-Mails versenden, noch E-Mails empfangen. Sie dient einzig und allein für die Funktionen in Zoom, die eine E-Mail-Adresse voraussetzen (z. B. Eintragen als Alternativer Moderator).

Welche IdM-Nutzertypen können die Zoom-Lizenzen der FAU nutzen?

Die folgenden Nutzterypen im Identity-Management-System der FAU können die Zoom-Lizenzen der FAU nutzen:

  • Abgeordnete/r Lehrer/in
  • Beauftragte Personen
  • Beschäftigte/r
  • Beschäftigte/r (vorab)
  • Ehrenamtlich Tätige/r
  • Entsandte Personen
  • Frühstudierende/r
  • Gastdozent/in
  • Gaststudierende/r
  • Gastwissenschaftler/in
  • Habilitand/in
  • Honorarprofessor/in
  • Kooperationsstudierende/r
  • Lehrbeauftragte/r
  • Nicht-Wissenschaftler/in (UK)
  • Praktikant/in
  • Privatdozent/in
  • Promovierende/r
  • Stipendiat/in
  • Studentische Hilfskraft
  • Studierende/r
  • Wissenschaftler/in (UK)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft

Nutzertypen, die nicht in dieser Liste auftauchen können keine Zoom-Lizenzen der FAU nutzen.

Wie erhalte ich eine Zoom-Lizenz für Webinare und für Meetings mit mehr als 300 Teilnehmern?

Für die Veranstaltung von Meetings mit bis zu 300 Personen ist keine separate Lizenz notwendig.

Nur für die Veranstaltung von großen Meetings (>300 Teilnehmer) oder Webinaren mit mehr als 300 Teilnehmern, sowie generell für Webinare (hier finden Sie weitere Informationen zum Unterschied zwischen einem Webinar und einem Meeting) sind entsprechende Lizenzen notwendig. Die FAU hat davon eine begrenzte Anzahl beschafft und teilt Lizenzen nach Bedarf zu.

Wenn eine der o. g. Sonderfunktionen benötigt wird, rufen Sie bitte das IdM-Portal auf und wählen Sie unter „Anfragen/Aufgaben“ in der Sektion „Dienstleistungen“ den Punkt „Beantragung von FAU Zoom-Optionen“ .

Wie kann ich ein Zoom Meeting Ende-zu-Ende (E2EE) verschlüsseln und welche Einschränkungen bedeutet das?

Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (engl. End-to-End-Encryption, E2EE) bedeutet, dass die Inhalte (Töne, Bildschirminhalte, Video) des Zoom-Meetings nur von den Teilnehmern des Meetings gesehen und gehört werden können. Die Zoom-Server können diese Datenströme dagegen nicht entschlüsseln. Bitte beachten Sie: Auch bei einem E2EE-Meeting fallen sog. „Metadaten“ (Zeitpunkt, Teilnehmer, Dauer, Name des Meetings etc.) an, die in der Zoom-Cloud bekannt sind.

Um E2EE für ein geplantes Meeting zu aktivieren, legen Sie wie gewohnt unter „Meeting planen“ ein Meeting an und aktivieren Sie „Durchgehende Verschlüsselung“:

Hier wird gezeigt, dass unter "Meetings" und beim Punkt "Verschlüsselung" einerseits das Wort "Erweiterte Verschlüsselung" und andererseits das Wort "Durchgehende Verschlüsselung" steht. "Durchgehende Verschlüsselung" hat der Autor rot umkreist.

Um E2EE für von Ihnen gehostete Meetings zum Standard zu machen, legen Sie in Ihren Profileinstellungen unter „Sicherheit“ die Option „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ fest:

Hier wird gezeigt, dass unter der Kategorie "Sicherheit" einerseits "Erweiterte Verschlüsselung", andererseits "End-to-End-Verschlüsselung" steht. Der Autor hat "End-to-End-Verschlüsselung" rot umkreist.

Ab dem Zoom Client in Version 5.5 (herausgegeben am 2.2.2021) sind die üblichen Features auch mit aktivierter E2EE verfügbar. Nicht möglich ist jedoch weiterhin:

  • Telefon/SIP/H.323-Einwahl und
  • Teilnahme über den Web-Client

Weitere Details dazu hat Zoom unter dem folgenden Link bereitgestellt:

https://support.zoom.us/hc/de/articles/360048660871-End-to-End-Verschl%C3%BCsselung-E2E-f%C3%BCr-Meetings

Wie kann ich Zoom ohne meinen Klarnamen nutzen (Möglichkeit zur pseudonymisierten Nutzung)

Für eine pseudonymisierte Nutzung kann über das IdM-Portal der FAU eine Anmeldung ohne Übermittlung von Name und E-Mail-Adresse an Zoom festgelegt werden.

Loggen Sie sich dazu bitte unter https://www.idm.fau.de/ mit Ihrer IdM-Kennung ein und wählen Sie unter „Self-Service“ den Menüpunkt „Einstellungen und Anträge“ und dort den Punkt „Allgemeine Einstellungen“ aus. Dort können Sie die Pseudonymisierung aktivieren. Bitte beachten Sie, dass die Umstellung eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt und bei der Aktivierung der Pseudonymisierung alle ggf. bei Zoom gespeicherten Benutzerdaten unwiderruflich gelöscht werden.

Falls Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, die Pseudonymisierung wieder rückgängig zu machen, können Sie das an gleicher Stelle (s. o.) tun.

Bitte beachten Sie, dass manche Funktionen von Zoom mit einer pseudonymisierten Kennung nicht oder nur eingeschränkt funktionieren. Dazu zählt u. a.:

    • Wenn bei einem Zoom-Meeting oder Webinar vom Host die Option „Nur berechtigte Benutzer können teilnehmen“ gesetzt ist, sollte die Unteroption „FAU Zoom Konten“ gesetzt werden. So können auch pseudonymisierte Nutzer und Gäste der FAU ohne fau.de-Mailadresse teilnehmen.
    • Pseudonymisierte Nutzer können keine E-Mails von Zoom empfangen, da ihre pseudonymisierte E-Mail-Adresse nicht zustellbar ist.
Wie melde ich mich am Zoom Client an?

Um sich am Zoom Client anzumelden, lesen Sie bitte folgende Anleitung.

Bitte beachten Sie auch unsere FAQ-Webseite mit weiteren häufigen Fragen und Antworten zur Videokonferenzsoftware Zoom.

Weitere Informationen zu Zoom finden Sie auf der RRZE-Webseite zur Videokonferenzsoftware Zoom. Wenn Sie außerdem Unterstützung bei der didaktischen Aufbereitung Ihres Lehrmaterials benötigen oder sich für eines der Zoom-Coachings interessieren, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf die Seite Schnell digital des Instituts für Lern-Innovation (ILI).

Zoom-Einstellungen

Rufen Sie über einen Webbrowser die Seite https://fau.zoom.us/ auf und wählen Sie den Button Login. Melden Sie sich mit Ihrer IdM-Kennung an und Sie befinden sich in den Einstellungen Ihres Zoom-Accounts.

Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, folgende Einstellungen vorzunehmen:

Verwenden Sie für all Ihre Meetings Warteräume.

Einstellungen → In Meeting (Erweitert) → Warteraum aktivieren – alle Teilnehmer

Verwenden Sie Kennwörter.

Einstellungen → Besprechung planen → Beim Anberaumen neuer Meetings: Kennwort verlangen aktivieren
Einstellungen → Besprechung planen → Kennwort für Sofort-Meetings verlangen aktivieren
Einstellungen → Besprechung planen → Kennwort für Telefonteilnehmer anfordern aktivieren

Verwenden Sie Stummschaltungskontrollen.

Einstellungen → Besprechung planen → Moderatorenvideo deaktivieren
Einstellungen → Besprechung planen → Teilnehmervideo deaktivieren
Einstellungen → Besprechung planen → Teilnehmer beim Beitritt stumm schalten aktivieren

Verwenden Sie Einschränkungen für Bildschirmfreigaben.

Einstellungen → In Meeting (Grundlagen) → Bildschirmübertragung aktivierennur Host

Verwenden Sie nur Standard-E-Mail anzeigen.

Einstellungen → In Meeting (Erweitert) → Nur Standard-E-Mail anzeigen, wenn E-Mail-Einladungen gesendet werden aktivieren

Teilnehmen an einem Zoom-Meeting

Um an einem Zoom-Meeting teilzunehmen, ist keine Nutzer-Registrierung erforderlich. Es reicht zur Teilnahme eine Einladung des Veranstalters per E-Mail mit der Meeting-URL aus.

  1. Öffnen Sie die Meeting-URL, die Sie vom Veranstalter erhalten haben in einem aktuellen Webbrowser.
  2. Bei der Erstnutzung von Zoom auf Ihrem Endgerät werden Sie aufgefordert, die Zoom-Software zu installieren.
    1. Falls Sie die Software nicht installieren oder ausführen können, haben Sie die Möglichkeit, Zoom in Ihrem Browser auszuführen. Weitere Information zur Nutzung im Browser.
    2. Ist die Zoom-Software bereits installiert, wird der Zoom-Client geöffnet.
  3. Je nach Einstellung werden Sie aufgefordert, eine Audio-Option auszuwählen. Wählen Sie „Computer Audio“.
  4. Sie befinden sich anschließend in Ihrem Meeting. Sie können jetzt Kamera und Mikrofon freigeben.
  5. Während der Konferenz können Sie die wesentlichen Funktionen über die untere Bedienleiste steuern. Diese wird dann angezeigt, wenn sich die Maus innerhalb des Fensters befindet oder Sie das Fenster antippen.

Veranstalten eines Zoom-Meetings

Zum Erstellen eines Zoom-Meetings wird ein Moderator mit einem Zoom-Account benötigt. Der Moderator lädt Teilnehmer zu einer Sitzung ein, die Teilnehmer selbst benötigen keinen Zoom-Account.

Veranstalten Sie regelmäßig ein Meeting, richten Sie sich einmalig einen Meetingraum ein und verwenden Sie diesen Raum so oft Sie möchten:

  1. Legen Sie einen Meeting-Namen fest. Optional können Sie auch eine Beschreibung hinzufügen.
  2. Wählen Sie „Wiederkehrendes Meeting“ aus und bei Wiederkehr „keine bestimmte Zeit“. So können Sie den später erstellten Link immer wieder benutzen.
  3. Video: Setzen Sie Moderator und Teilnehmer auf „Aus“.  Im Meeting können Sie das Video jederzeit freigeben.
  4. „Teilnehmer beim Beitritt stumm schalten“ auswählen.
  5. Sie können optional auch einstellen, ob Sie das Meeting aufzeichnen möchten. Aus Datenschutzgründen wird empfohlen, nur lokal aufzuzeichnen.
  6. Speichern Sie Ihre Einstellungen. Anschließend erhalten Sie Ihre Meeting-URL.
  7. Über „Die Einladung kopieren“ können Sie alle Einladungsdetails kopieren und sie dann Ihren Teilnehmern zur Verfügung stellen. Es ist auch möglich, das Meeting Ihrem Kalender hinzuzufügen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Zoom-Meeting zu starten:

  • Starten Sie ein Sofort-Meeting über den Browser und rufen Sie die Seite https://fau.zoom.us/ auf. Wählen Sie Host: Start a meeting. Sie befinden sich nun in einem Meeting mit zufällig generierter ID. Laden Sie aus dem Meeting heraus Teilnehmer ein.
  • Starten Sie ein Sofort-Meeting über den Zoom-Client. Sie haben dabei auch die Möglichkeit, ein Meeting mit Ihrer persönlichen Meeting-ID (PMI) durchzuführen. Klicken Sie dazu auf den Pfeil neben dem Icon Neues Meeting.
    Die PMI ist ihr persönlicher Meeting-Raum. Jeder, der Ihre PMI kennt, hat Zugang zu Ihrem Meeting-Raum. Weitere Informationen zur Verwendung der PMI.
  • Starten Sie ein geplantes Meeting von Ihrem Zoom-Account aus. Wählen Sie Meetings, erstellen Sie ein geplantes Meeting oder wählen Sie ein bereits erstelltes Meeting und wählen Sie „Starten“.
  • Starten Sie ein geplantes Meeting über den Zoom-Client. Wählen Sie in der Fußleiste Meetings und dort ein bereits vorhandenes Meeting aus oder erstellen Sie durch Drücken des Plus-Icons oben rechts ein neues Meeting.

Weitere Startmöglichkeiten eines Meetings sind möglich, zum Beispiel aus Ihrem Kalender. Informationen dazu erhalten Sie hier.

  1. Die offiziellen Zoom Hintergrundbilder finden Sie auf der internen Seite der FAU.
  2. Starten Sie Zoom und klicken Sie auf das kleine Zahnrad-Symbol oben rechts.
  3. Gehen Sie auf der linken Seite auf „Virtueller Hintergrund“ und „Wählen Sie einen virtuellen Hintergrund“ aus. Sollten Sie keinen Hintergrund zur Auswahl haben, zeigen wir im nächsten Schritt, wie Sie einen hinzufügen können.
  4. Klicken Sie auf das Plus-Symbol und dann auf „Bild hinzufügen„.
  5. Suchen Sie die gespeicherte Bilddatei heraus, die Sie als Hintergrund einfügen möchten und klicken Sie abschließend auf „Öffnen„.
  6. Um den Hintergrund während eines Meetings zu ändern, gehen Sie auf den kleinen Pfeil neben „Video beenden“ und dann auf „Wählen Sie einen virtuellen Hintergrund„.
 
 

Haben Sie Probleme mit der Freigabe Ihres Mikrofons oder Ihrer Kamera? Dann prüfen Sie bitte Ihre Einstellungen unter:

  • Windows 10: Einstellungen → Datenschutz → Kamera/Mikrofon → Allgemeiner Zugriff AN Zoom AN
  • MAC OS: Systemeinstellungen → Sicherheit → Datenschutz → Kamera/Mikrofon → Zoom Häkchen setzen

Bei der Verwendung von Zoom mittels Browser kann es zusätzlich nötig sein, eine Freigabe des Mikrofons und/oder der Kamera zu erlauben.

Veranstalten eines Zoom-Webinars

Zum Erstellen eines Zoom-Webinars wird ein Moderator mit einem Zoom-Account mit Webinar-Lizenz benötigt. Der Moderator lädt Teilnehmer und Besucher zu einem Webinar ein. Die Teilnehmer können mit Video und Audio an einem Webinar teilnehmen und benötigen keinen Zoom-Account. Zusätzlich können Besucher entweder mit oder ohne Registrierung bei einem Webinar zusehen. Sie haben die Möglichkeit, sich per Chat am Webinar zu beteiligen.

Die FAU hat eine begrenzte Anzahl an Webinar-Lizenzen beschafft und teilt Lizenzen nach Bedarf zu. Die Zuweisung von Lizenzen für Webinare erfolgt durch das Institut für Lern-Innovation (ILI). Wenn mehr als 300 Teilnehmer zu erwarten sind, dann wird die Zoom-Lizenz „Webinar“ benötigt, die Ihnen auf Anfrage zugewiesen wird. Rufen Sie dazu bitte das IdM-Portal auf und wählen Sie unter „Anfragen/Aufgaben“ in der Sektion „Dienstleistungen“ den Punkt „Beantragung von FAU Zoom-Optionen“

Informationen zu Webinaren finden Sie vorerst hier.

Erstellen Sie Ihr Webinar mit oder ohne Registrierung für Teilnehmer und Besucher. Informationen finden Sie vorerst hier:

https://support.zoom.us/hc/de/articles/204619915-Ein-Webinar-mit-Registrierung-planen 

https://support.zoom.us/hc/de/articles/204619235-Webinar-ohne-Registrierung-planen

Wenn Sie konkrete Hilfestellung bei der Einrichtung Ihres Webinars benötigen oder Detailfragen dazu haben, wenden Sie sich bitte unter schnell-digital@ili.fau.de an die Mitarbeiter des ILI.

Hinweise zur Nutzung von Meetings und Webinaren

Um Störgeräusche für alle Teilnehmer während des Meetings gering zu halten, empfiehlt es sich, das Mikrofon stumm zu schalten, wenn nicht gesprochen wird.
Eingebaute Laptop-Mikrofone sind nur bedingt geeignet für die Nutzung. Sie übertragen den Raum und Kontaktschall von Tastaturen, was zu einer schlechten Sprachverständlichkeit und unangenehmen Störgeräuschen führen kann. Bei vielfachem Veranstalten von Meetings und vor allem Webinaren empfiehlt sich die Verwendung eines externen USB-Mikrofons.
Die Nutzung von Lautsprechern sollte vermieden werden. Sie kann zu Rückkopplungen führen. Benutzen Sie aus diesem Grund ein Headset oder mindestens einen Kopfhörer; idealerweise eine Hör-Sprech-Kombination, wie sie jedem handelsüblichen Smartphone beiliegt.
Verwenden Sie keinen VPN-Zugang.

LDAP-Gruppen

Das RRZE stellt LDAP-Server zur Authentifizierung von Linux-Systemen, die von IT-Betreuern in Eigenverantwortung genutzt werden können (siehe auch Installation des rrzelinux CLI Tools). Um ebenfalls eine sinnvolle Autorisierung basierend auf Gruppenmitgliedschaften nutzen zu können, bietet das RRZE die Möglichkeit Gruppen nach Ihren Vorgaben einzurichten und zu befüllen (automatisch oder manuell).

Weitere Informationen zu diesem Thema enthält auch der passende BI-Artikel unter
https://www.rrze.fau.de/2020/01/rechteverwaltung-im-idm-grueppchenbildung-leicht-gemacht/.

Beantragung

Neue Gruppen oder Änderungen bestehender Gruppen können von einem IT-Betreuer (siehe https://www.rrze.fau.de/infocenter/rahmenbedingungen/it-beauftragte/) per E-Mail an rrze-linux@fau.de beantragt werden.

Neue Präfixe sind per Mail an praefix@fau.de zu beantragen.

Bitte senden Sie zur Beantragung einer neuen Gruppe immer die folgenden Angaben mit:

  1. Gruppenname nach Namensschema
  2. Regelwerk zur Befüllung der Gruppe
  3. Zu aktivierende Zielsysteme — Windows (FAUAD) und/oder Linux (linuxldap)

Wir werden Ihre Anfrage dann schnellstmöglich bearbeiten.
Genauere Erläuterungen zu den einzelnen Punkten finden Sie in den folgenden Abschnitten.

Um die Übersicht für IT-Betreuer an dieser Stelle zu verbessern, ist bereits eine Weboberfläche in Erprobung, um die bestehenden Gruppen samt Regelwerken sichtbar zu machen. Es ist ebenfalls geplant schreibenden Zugriff zu ermöglichen.
Als IT-Betreuer können Sie sich mit Ihrer IdM-Kennung an unserem IT-Serviceportal anmelden und zumindest die read-only Funktionalität bereits testen.

Beispiele/Vorlagen

Hier werden kurz einige E-Mail-Beispiele aufgeführt, die Sie gerne als Vorlage verwenden können, um eine neue Gruppe oder Änderungen an einer bestehenden Gruppe an uns zu übermitteln.

Gruppe für alle Beschäftigten an Einrichtung/Präfix XYZ (Windows+Linux)

Gruppenname: xyz_employee
Regel zu Befüllung: 
    - Nutzergruppe: "Beschäftigte"
    - OrgEinheit: 1011120000 RRZE und darunter
Zielsysteme: Windows, Linux

Gruppe für alle Hilfskräfte an Einrichtung/Präfix XYZ (nur Windows)

Gruppenname: xyz_assistant
Regel zu Befüllung: 
    - Nutzertypen: 
        - "Studentische Hilfskräfte" 
        - "Wissenschaftliche Hilfskräfte"
    - OrgEinheit: 1011120000 RRZE und darunter
Zielsysteme: Windows

Gruppe für Whitelist zusammen mit OrgEinheit (nur Linux)

Gruppenname: xyz_project_x
Regel zu Befüllung: 
    - Whitelist: abcdefg, hijklmn, opqrst, uvwxyz
    - OrgEinheit: 1011120000 RRZE und darunter
Zielsysteme: Linux

1.Name

Alle Gruppennamen müssen der Bildungsregel [PRÄFIX]_[GRUPPENNAME] folgen.

Präfixe

Es handelt sich dabei um dieselben Präfixe, die auch zur Bildung von E-Mail-Adressen und im Active Directory der FAU (FAUAD) zum Einsatz kommen.
Weitere Informationen zum Einsatz und zur Beantragung von Präfixen finden Sie unter https://www.rrze.fau.de/internet-e-mail/e-mail/funktionsadressen/nicht-personenbezogene-e-mail-adressen/.
Nur in dieser Form beim RRZE beantragte und genehmigte Präfixe sind zur Anlage von Gruppen verwendbar.

Sollten Sie noch kein Präfix besitzen, das zur Verwaltung Ihrer Gruppen verwendet werden kann, muss dieses noch per Mail an praefix@fau.de beantragt werden.

Gruppenname

Der Namensteil kann grundsätzlich frei gewählt werden, unterliegt aber folgenden Einschränkungen

  • Die Gesamtlänge (Präfix + ‚_‘ + Gruppenname) darf 80 Zeichen nicht überschreiten
  • Es dürfen keine Leer- oder Sonderzeichen verwendet werden
    Sonderzeichen sind: * \ $ ! \* ' " & ( ) \[ ] { } / # + = : ; | < > ? , ä ö ü (Umlaute), ß (scharfes s)

Gruppennamen sind jederzeit änderbar.
Die Attribute gidNumber und Windows SID werden sich bei einer Umbenennung nicht ändern.

3.Regelwerk

Das Regelwerk bestimmt, welche Kennungen der Gruppe hinzugefügt werden sollen.
Die Auswertung der hinterlegten Regeln wird durch unser IdM-System im Hintergrund erledigt und Ihre Gruppenmitgliedschaften somit automatisch aktuell gehalten.
Grundsätzlich können auch komplexe Regelwerke hinterlegt werden, in der Praxis lassen sich die meisten Anforderungen aber mit wenigen Bausteinen abdecken.
Im Folgenden werden einige der am häufigsten verwendeten Bausteine kurz vorgestellt.
Sollten Sie komplexere Anforderungen haben, besprechen Sie diese gerne mit uns persönlich oder stellen Sie Ihre Frage per E-Mail an rrze-linux@fau.de.

Organisationseinheiten

Ein grundlegender Baustein betrifft die Einschränkung auf Personen mit einer Zugehörigkeit zu Ihrer Organisationseinheit.
Gemeint ist hier letztendlich die FAUorg Nummer Ihrer Organisationseinheit (siehe auch https://www.rrze.fau.de/medien-entwicklung/daten-systemintegration/fau-org/). Manchmal wird als Synonym auch „Kostenstelle“ verwendet (obwohl das nicht ganz dasselbe ist).
Am besten ist es uns direkt Ihre FAUorg Nummer zu nennen, falls Sie diese kennen.
Normalerweise können wir auch über den Namen Ihrer Einrichtung an der FAU selbst herausfinden, wie die entsprechende FAUorg Nummer lautet.
Falls Sie sicher gehen möchten nennen Sie uns am besten beides:
  • Einrichtungsname und
  • FAUorg Nummer (falls bekannt)

Da die Organisationsstruktur an der FAU hierarchisch organisiert ist, ist es zudem wichtig anzugeben, ob jeweils die exakte Organisationseinheit oder auch alle darunter gemeint sind.

Nutzergruppen/-typen

Nach Festlegung der Organisationseinheit ist eigentlich immer eine zusätzliche Einschränkung auf einen bestimmten Personenkreis gewünscht, um beispielsweise Gruppen mit allen Mitarbeitern oder den Hilfskräften zu erstellen.
Bitte beachten Sie dazu die Übersicht der verfügbaren Nutzergruppen/Nutzertypen unter
https://www.idm.fau.de/dsms/docs/affiliations

Beachten Sie bitte die Unterscheidung zwischen Nutzergruppe (grob) und Nutzertyp (fein).

Spezialfall: Studierende

Mitglieder der Nutzergruppe „Studierende“ sind im FAUorg-Baum der Einheit „(90 00 00 00 00) Studierende“ zugeordnet.
Falls Sie eine Gruppe mit Studierenden erstellen möchten, ist eine Filterung derzeit meist nur auf Studiengänge möglich.

Kontaktieren Sie uns in jedem Fall gerne mit Ihrem Anliegen (rrze-linux@fau.de), damit wir Sie entsprechend beraten können und eine Lösung finden.

Whitelists

Hier können Sie uns eine Liste von Kennungen geben, die wir einfach als Mitglieder der Gruppe eintragen.
Das ist die unschönste Variante, da hier ständige manuelle Pflege erforderlich ist, aber manchmal lässt sich wohl nicht vermeiden.

Verknüpfen Sie die Whitelist mit zusätzlichen Kriterien, wie der Organisationseinheit und/oder den Nutzergruppen/-typen, so werden Kennungen wenigstens trotzdem automatisch aus der Gruppe entfernt, sobald beispielsweise ein Mitarbeiter Ihre Einrichtung verlässt.

Da es leider noch keine Möglichkeit gibt, als „IT-Betreuer“ die Whitelist selbst pflegen zu können, müssen Sie uns Änderungen per E-Mail an rrze-linux@fau.de mitteilen. Alle Änderungen werden dann gewöhnlich binnen einer Stunde von uns eingepflegt.

3.Zielsysteme

Alle Gruppen werden zentral in unserem IdM-System verwaltet und nach den jeweilig verknüpften Regelwerken befüllt. Das Ergebnis dieser Berechnung wird dann in den ausgewählten Zielsystemen aktualisiert.

Als Zielsysteme stehen Ihnen aktuell

  • die FAUAD für Windows-Systeme (ActiveDirectory) und
  • der LINUXLDAP für Linux-Systeme (OpenLDAP)

zur Auswahl.

Die Provisionierung der Gruppen kann nach Ihren Vorgaben in beide Zielsystem oder auch nur in ein Zielsystem erfolgen.
Diese Einstellung kann jederzeit angepasst werden.

Bitte beachten Sie, dass ein Deaktivieren und späteres Reaktivieren des Zielsystems FAUAD zur Neuanlage der Gruppe führt, wobei sich die Windows SID ändert.

Kalender eines anderen Postfachs öffnen

Kalender eines anderen Postfachs öffnen

Outlook: Wie kann ich den Kalender eines anderen Postfachs öffnen?

Diese Anleitung erklärt Ihnen, wie Sie einen Kalender eines bestimmten Postfachs in der Outlook Web App (OWA) und in Microsoft Outlook öffnen können.

Im unserem Beispiel öffnen wir den RRZE Veranstaltungskalender.

Outlook Web App (OWA)

Nachdem Sie sich an Ihrem Exchange-Postfach über die Outlook Web App (OWA)  angemeldet haben, wechseln Sie in der OWA in die Kalenderansicht, indem Sie oben links die Kacheln und im Anschluss Kalender auswählen.

Das Bild zeigt, dass Sie über das Kachel-Symbol (links oben) auf "Kalender" zugreifen können.

Über Kalender hinzufügen können Sie Aus dem Verzeichnis wählen und dann nach dem entsprechenden Postfach suchen und den Kalender öffnen. Sollte das Postfach bei der Suche nicht zur Auswahl erscheinen, müssen Sie Verzeichnis durchsuchen auswählen.

Das Bild zeigt, dass man über "Kalender hinzufügen" das Feld "Aus dem Verzeichnis" wählen soll.                        Das Bild zeigt, dass Se den RRZE Veranstaltungskalender wählen sollen.

Microsoft Outlook

Im Outlook müssen Sie ebenfalls in die Kalenderansicht wechseln und im Reiter Start den Punkt Kalender öffnen wählen. Im Klappmenü können Sie dann Aus Adressbuch auswählen.

Über "Kalender öffnen" das Feld "Aus Adressbuch" wählen

Anschließend öffnet sich die Globale Adressliste. Wählen Sie hier den entsprechenden Kalender aus und bestätigen die Auswahl mit OK.

Aus Liste wählen und bestätigen

Daraufhin öffnet sich der Kalender und ist mit Ihrem Outlook-Konto verknüpft. Der Kalender kann ab sofort in der linken Spalte an- bzw. abgewählt werden.

Anderer Client

Sollten Sie einen anderen Client verwenden, müssen Sie den Kalender über einen ICS-Link einfügen. Den ICS-Link erhalten Sie vom Inhaber des Postfachs.

In diesem Beispiel fügen wir den ICS-Link im E-Mail-Client Mozilla Thunderbird ein.

Als Erstes müssen Sie bei Thunderbird in die Kalenderansicht wechseln. Mit Rechtsklick in der linken Spalte können Sie einen neuen Kalender erstellen.

"Neuer Kalender" wählen

Wählen Sie im nächsten Fenster Im Netzwerk aus.

"Im Netzwerk" auswählen und auf "Weiter"

Nun können Sie den ICS-Link einfach im Feld Adresse einfügen. Achten Sie bitte darauf, dass als Format iCalender (ICS) ausgewählt ist.

Fenster "Neuen Kalender erstellen"

Im letzten Schritt können Sie dem Kalender einen passenden Namen und eine Farbe vergeben. Dieser Schritt ist jedoch optional.

Im Fenster "Neuen Kalender erstellen" den RRZE Veranstaltungskalender wählen und bestätigen

Wenn Sie alles korrekt eingegeben haben, können Sie mit Weiter und anschließend Fertig stellen den Kalender einbinden.

Citavi Home Use für Studierende und Beschäftigte (Single-Sign-On)

Das RRZE hat für Citavi einen Lizenzvertrag abgeschlossen, der Home Use und die Nutzung auf den privaten Geräten der Studierenden und Beschäftigten der FAU für universitäre Zwecke erlaubt. Die kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen.

Es  gibt ein Home Use-Recht verbunden mit dem Recht der Nutzung auf Privatgeräten der Studierenden und der Beschäftigten der FAU. Die Installation der Home Use-Lizenz auf Hochschulrechnern ist nicht erlaubt.

Beschäftigte müssen für den dienstlichen Hochschulrechner einen aktiven RRZE-Software-Nutzungsvertrag für Citavi haben. Die Software und Dienste sind ausschließlich zu dienstlichen Zwecken oder für dienstliche Projekte einzusetzen – der Einsatz zu kommerziellen oder privaten Zwecken ist in den Lizenzbestimmungen nicht vorgesehen. Dienstliche Aufgaben dürfen grundsätzlich nur auf Dienstgeräten – und im Bereich Lehre und Forschung nur unter Auflagen auf Privatgeräten erledigt werden.

Informationen der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg (UB)

Bestellung

Die Bestellung erfolgt über StudiSoft.de.

Meine Lizenz läuft am 30. November ab

Sie müssen jedes Jahr eine neue Lizenz beantragen und aktivieren. Der Lizenzabruf ist in der Auftragsverfolgung von StudiSoft beschrieben.

Umstellung auf Single-Sign-On (November 2019)

Im November 2019 wurde das Citavi-Portal per Single-Sign-On (SSO) angebunden.

Falls Sie bereits über einen Citavi-Account verfügen, müssen Sie diesen einmalig mit SSO verknüpfen.

Die Verknüpfung eines bestehenden Citavi-Accounts mit SSO ist in der Auftragsverfolgung von StudiSoft dokumentiert.

Alumni-Postfach einrichten

Alumni-Postfach einrichten

Wie kann ich ein Alumni-Postfach einrichten?

Kurzanleitung zur Einrichtung eines Kontos für ein Alumni-Postfach in Thunderbird. Alternativ haben Alumni-Benutzer auch die Möglichkeit, Ihre E-Mails über die Weboberfläche https://mail.alumni.fau.de/ abzurufen.

In der folgenden Tabelle finden Sie die Konfigurationen für das Einrichten eines Alumni-Postfachs. Unter der Tabelle finden Sie eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Konfiguration für Alumni-Postfach
Benutzername: E-Mail-Adresse
Passwort: E-Mail-Passwort
Posteingang-Server IMAP: mail.alumni.fau.de
Port: 993, SSL aktiviert (bevorzugt)

143, TLS bzw. STARTTLS aktiviert (alternativ)

Postausgang-Server SMTP: mail.alumni.fau.de
Port-SMTP: 465, SSL aktiviert (bevorzugt)

587, TLS bzw. STARTTLS aktiviert (alternativ)

Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, in den Einstellungen eines Mailprogramms das E-Mail-Passwort nicht zu speichern. Das E-Mail-Passwort sollte erst beim Starten des Mailprogramms eingegeben werden.

Anleitung zum Einrichten eines Alumni-Postfachs

Diese Dokumentation beschreibt die Konfiguration für Marina Mustermann mit der Alumni-E-Mail-Adresse marina.mustermann@alumni.fau.de.

Hinweis: Das RRZE unterstützt Sie nur in der Konfiguration von IMAP und SMTP.

Beim erstmaligen Starten von Thunderbird wird gefragt, ob eine neue E-Mail-Adresse erstellt werden soll. Hier müssen Sie auf Überspringen und meine existierende E-Mail-Adresse verwenden klicken. Falls bereits ein E-Mail-Konto eingebunden ist, können Sie über Datei -> Neu -> Existierendes E-Mail-Konto… (File -> New -> Get a New Mail Account) ein weiteres Konto hinzufügen.

Geben Sie Ihren Namen, Alumni-E-Mail-Adresse und das zugehörige Passwort in die entsprechenden Felder ein und gehen Sie mit Weiter zum nächsten Schritt.

Konto einrichten

Thunderbird wählt hier den Posteingangs- und Postausgangsserver automatisch. Der Benutzername ist jedoch manchmal falsch und muss in solchen Fällen über Manuell bearbeiten korrigiert werden. Sollte die E-Mail-Adresse vollständig und korrekt angezeigt werden, können Sie gleich mit Fertig die Konfiguration abschließen.

"Manuell bearbeiten"

Andernfalls geben Sie als Benutzername erneut Ihre Alumni-E-Mail-Adresse ein und bestätigen die vorgenommenen Einstellungen mit Fertig.

Posteingangs-Server - Fertig

Nun ist Ihr Alumni-E-Mail-Konto in Thunderbird eingerichtet.

Public Displays

Allgemeiner Aufbau des Public-Display-Informationssystems

Das System besteht aus zwei Komponenten, die über ein privates Netzwerk miteinander verbunden sind, sowie dem jeweils wiedergebenden Display.

Die erste Komponente ist der Server, basierend auf einem Linux-System. Auf diesem befindet sich ein Content-Management-System (CMS) zum Verwalten der Inhalte. Dieser Server ist von überall aus dem Universitätsnetz erreichbar und bietet somit die Möglichkeit, standortunabhängig die Inhalte seines Displays zu verwalten. Über einen VPN Client ist es sogar möglich, von daheim Inhalte zu verwalten. Der Server ist über ein LDAP-Protokoll an die AD der FAU angebunden. Der Zugriff auf das CMS ist dadurch nur für Nutzer möglich, die sich mit ihrer IdM-Kennung in der dafür vorgesehenen Nutzer-Gruppe für Public Displays registriert haben.

Die zweite Komponente ist die sogenannte Net Top Box (NTB), ein Rechner ebenfalls basierend auf einem Linux-System. Das NTB dient als Zuspieler für ein einzelnes Display. In seiner externen Bauform wird es in der Nähe des Displays platziert und über HDMI mit dem Display verbunden. Als OPS  Bauform ist das NTB bereits in einem Display integriert. Das NTB lädt die Inhalte für das jeweilige Display über das Netzwerk vom CMS-Server herunter. Die lokal gespeicherten Inhalte werden dann zeitgesteuert über einen HTML5-Player wiedergegeben.

Die anzeigenden Displays können sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden. Das NTB unterstützt die Wiedergabe beider Formate mit einer Auflösung von bis zu 4K.

Login in das Content-Management-System

Aufbau des Content-Management-Systems

Die Grundidee des Systems basiert auf einer Art Fernseh-Kanal, der auf einem Display wiedergegeben wird. In diesem Kanal werden für eine zeitlich bestimmte Dauer erstellte Playlisten in einem dazugehörigen Layout abgespielt.

Die zu einem Kanal gehörigen Zeitablaufpläne, Layouts und Playlisten werden zentral auf dem Server im Content-Management-System erstellt und verwaltet. Zeitablaufpläne und Medieninhalte sind dabei so konfigurierbar, dass es möglich ist, einen Kanal an mehreren Display-Standorten, mit unterschiedlichen Inhalten, abzuspielen. Des Weiteren können Medieninhalte nicht nur standortabhängig, sondern auch zeitlich festgelegt wiedergegeben werden.

Die folgende Grafik soll den Aufbau verdeutlichen.

Erstellung von Inhalten

  1. Layout erstellen
  2. Medien-Dateien hochladen
  3. Playliste erstellen
  4. Zeitplan/Ablaufplan erstellen – erstelltes Layout auswählen
  5. Kanal erstellen – erstellten Zeit-/Ablaufplan auswählen

Empfehlung für die Verwendung von Media-Typen

  • Video: mpeg2 oder mpeg4 Video bis zu 10 Mb/s
  • Animationen: HTML, Flash mit embedded Java-Script
  • Grafiken, Fotos: png, jpg, gif, bmp, pdf (in der Größe der Layout-Zone – große Dateien erhöhen die Ladezeit im Player und können zu Wiedergabeproblemen führen)
  • Präsentationen: nur als Film, Einzelbilder oder Flash Animation – kein Powerpoint

Einbinden von vorhandenen Daten-Quellen

Über ein WordPress-Plugin, welches in die Webpräsenz der Fakultät eingebunden werden muss, können Stellenangebote aus dem UnivIS oder INTERAMT in einer für das Public Display aufbereiteten Form dargestellt werden.

Auf der Webseite der VGN kann man sich über einen Konfigurator eigene Abfahrtspläne erstellen lassen: https://www.vgn.de/web-entwickler

Wenn Sie bereits ein Storage über das Rechenzentrum nutzen, können Sie Ordner festlegen, die wir in das Public-Display-System integrieren können.

In Vorbereitung befindet sich das Einbinden von Live-Streams (RTSP/RTMP). Ein erster Test wurde bereits erfolgreich durchgeführt.
Des Weiteren wurden auch Tests zur Interaktion mit den Public Displays durchgeführt. Dabei können mit einem externen Bedienelement Layout-Seiten aufgerufen werden.

Die Anpassung von Webseiten aus den WordPress-FAU-Themes für das Public Display ist ebenfalls in Arbeit und wird bereits im RRZE verwendet.

Formeln vorlesen lassen – Audiobeispiele

Formel aus WordPress-Doku für die FAU

<br /> f(x) = \int_{‐\infty}^\infty<br /> \hat f(\xi)\,e^{2 \pi i \xi x}<br /> \,d\xi<br />

Vorgelesen mit Screenreader „Fusion 2019“

Beobachtungen: Klammern werden nicht vorgelesen. Es wird Komma vorgelesen, obwohl kein Komma in der Formel vorhanden ist. Am Ende wird „Mathematischer Inhalt“ angesagt. ****
Während keine technischen Probleme bei Internet-Explorer und Chrome auftreten, hat Firefox Probleme beim Erkennen der Formel. Die Formel wird beim Vorlesen einfach übergangen. Das Firefox-Problem tritt nur bei bestimmten Fusion/JAWS-Versionen auf:

    • Aktuelle Version August 2019 (Fusion und JAWS) Hier tritt das beschriebene Problem auf.
      • 2019.1907.6; ZoomText 2019.1907.79 ILM
        JAWS: 2019.1907.42 ILM Fusion: 2019.1907.6
    • Ältere Version Oktober 2018 (Fusion) und Juni 2019 (JAWS) In dieser Kombination gibt beim vorlesen der Formel kein Problem.
      • 2019.1810.18; ZoomText 2019.1810.69 ILM
        JAWS: 2019.1906.10 ILM Fusion: 2019.1810.18

Links zum WordPress-Plugin: RRZE-Elements

(u.a. enthält das LaTeX-Shortcode u. die KaTeX- Bibliothek)

Formel (3.22) aus dem Buch „Deep Learning“

Goodfellow, I., A. Courville und Y. Bengio, 2018. Deep Learning. Das umfassende Handbuch : Grundlagen, aktuelle Verfahren und Algorithmen, neue Forschungsansätze. Frechen: Verlags GmbH & Co. KG. ISBN 978-3-95845-701-0.

<br /> \mathcal N\left(x;\mu,\beta^{-1}\right)=\sqrt{\frac\beta{2\pi}}\exp\left(-\frac12\beta(x-\mu)^2\right)<br /> . (3.22)

Formel als professionelle Word-Formel zugänglich gemacht, vorgelesen mit Screenreader „Fusion 2019“ aus geöffnetem Word-Dokument.

Beobachtungen: Grafik statt „Mathematischer Inhalt“ wird am am Anfang angesagt. Fusion erkennt die Quadratwurzel, den Bruch, die Klammern und die Potenzen. lässt aber das Semikolon und das Komma im ersten Teil der Formel weg. Man kann Fusion so einstellen, dass es alle Satzzeichen vorliest, nur werden dann leider zusätzliche Kommas, die gar nicht vorhanden sind dazu erfunden. ****

Vorgelesen mit Screenreader „Fusion 2019“ aus der E-Book-Version dieses Buches in der PDF-Ausgabe angezeigt mit „Acrobat Pro DC“

Beobachtungen: Fusion liest die Formel unvollständig vor, da alle speziellen Zeichen als Vektorgrafik dargestellt sind und komplett übergangen werden. Es erkennt aber immerhin die griechischen Buchstaben. Klammern werden nicht vorgelesen. Danach wird die Nummer der Formel (3.22) vorgelesen, allerdings nicht mit Punkt sondern mit Komma.

Weitere Formeln

Dieses Worddokument enthält weitere Audiodateien:

Mathematische Formeln vorlesen, erstellen und zugänglich machen

Inhalt

Diese Webseite verweist auf drei PDF-Dateien. 1. und 5. werden in der BI 95 Seite 15  (Benutzerinformation des RRZE 2019) erwähnt.
https://www.rrze.fau.de/files/2020/01/BI95-Webversion.pdf#page=17

  1. Mathematische Formeln erstellen und vorlesen (PDF-Datei)
    Mathematische Formeln vorlesen, erstellen und zugänglich machen
  2. Abbildung Workflow
    Mathpix Snipping Tool, MathType Demo, Word
  3. E-Book-Beispiel-Deep Learning-Technische Eigenschaften(PDF-Datei)
    Technische Eigenschaften des E-Book Beispiels Deep Learning
  4. Vorlesetest
    Akustische Beispiele
  5. Wissenschaftliche Dokumente erstellen mit Word 2019, Citavi 6 und Acrobat Pro DC (PDF-Datei)
    Wie ist die PDF-Datei Mathematische Formeln erstellen und vorlesen entstanden
  6. Die wichtigsten Referenzen
  7. Artikel zu Assistiven Technologien in der Benutzerinformation des RRZE

Mathematische Formeln vorlesen, erstellen und zugänglich machen

Am Beispiel einer mathematischen Formel, aus dem E-Book:

GOODFELLOW, I., A. COURVILLE und Y. BENGIO, 2018. Deep Learning. Das umfassende Handbuch : Grundlagen, aktuelle verfahren und Algorithmen, neue Forschungsansätze. Frechen: Verlags GmbH & Co. KG. ISBN 978-3-95845-701-0,
wird ein Workflow gezeigt, mit dem man unter zu Hilfenahme verschiedener Tools diese Formel so aufbereitet, dass diese Formel so, wie ein Professor dies idealerweise seinen Studenten vortragen würde, vorgelesen wird.

Abbildung Workflow

Workflow: Mathematische Formeln vorlesen, erstellen und zugänglich machen
Abbildung: Workflow: Mathematische Formeln vorlesen, erstellen und zugänglich machen Legende: Grüne Pfeile = Copy & Paste, Roter Rahmen = Quelle und Ziel des Copy & Paste-Vorgangs, Blaue Sprechblasen = Hier kann vorgelesen werden.

Technische Eigenschaften des E-Book Beispiels Deep Learning

Vorlesetest

Es wurde das Verhalten verschiedener Screenreader (Fusion, JAWS, ZoomText, NVDA) und der Vorlesefunktionen verschiedener Anwendungen (Acrobat Pro, Adobe Reader, Edge, Word) sowie Windows Sprachausgabe getestet. Die Ergebnisse, positive und negative finden Sie hier als Audiobeispiele:

  • Formeln vorlesen lassen (Audiobeispiele)
    https://www.anleitungen.rrze.fau.de/software/barrierefreies-pdf/anleitungen/mathematische-formeln-vorlesen-erstellen-und-zugaenglich-machen/formeln-vorlesen-lassen-audiobeispiele/

Wie ist die PDF-Datei Mathematische Formeln erstellen und vorlesen entstanden

Die wichtigsten Referenzen

Weitere Referenzen finden Sie in den Literaturverzeichnissen der jeweiligen PDF-Anleitungen.

Leider lassen sich auf Android-Geräten die Links nach „Verfügbar unter:“ in den PDF-Anleitungen nicht anklicken. Die Fehlerursache ist noch unbekannt. Unter Windows mit Acrobat Pro DC, Adobe Reader DC, Foxit Reader, Edge sind bisher keine Probleme bekannt.

Artikel zu Assistiven Technologien in der Benutzerinformation des RRZE